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Neue Ratsmitglieder an der Arbeit

Die Teilnehmenden an der Bürgerversammlung der Katholischen Kirchgemeinde Niederwil wurden vor allem über personelle Veränderungen informiert. Die Pensen des Pastoralteams und des Mesmers werden erhöht.
Zita Meienhofer
Seit Jahresbeginn arbeitet der Verwaltungsrat in neuer Zusammensetzung: Beat Thaler (Liegenschaften), Franziska Dürr (Anlässe), Matthias Gehrig (Vizepräsidium und Kassier), Nicole Manser (Aktuariat) und Präsident Karl Schönenberger (von links). (Bild: Zita Meienhofer)

Seit Jahresbeginn arbeitet der Verwaltungsrat in neuer Zusammensetzung: Beat Thaler (Liegenschaften), Franziska Dürr (Anlässe), Matthias Gehrig (Vizepräsidium und Kassier), Nicole Manser (Aktuariat) und Präsident Karl Schönenberger (von links). (Bild: Zita Meienhofer)

NIEDERWIL. 610 Katholiken sind in Niederwil stimmberechtigt. 46 von ihnen fanden sich am Sonntag nach dem Gottesdienst in der Kirche zur ordentlichen Bürgerversammlung ein. Der Präsident des Kirchenverwaltungsrats, Karl Schönenberger, informierte vor allem über Veränderungen im personellen Bereich. Mit grossem Applaus wurden die beiden langjährigen Ratsmitglieder – je 16 Jahre – Andrea Lustenberger und Albert Ebneter verabschiedet; ebenso Vroni Zbinden, die während sechs Jahren als Mitglied der Geschäftsprüfungskommission (GPK) wirkte.

An den Gesamterneuerungswahlen vom vergangenen Herbst konnten Personen gefunden werden, welche die Nachfolge der Demissionierten antreten wollten. Es sind dies Franziska Dürr und Matthias Gehrig sowie Albert Ebneter als GPK-Mitglied. Sie haben ihre Arbeit Anfang dieses Jahres aufgenommen.

Pensenerhöhung bewilligt

Die Arbeit der Seelsorge und der kirchlichen Jugendarbeit in der Seelsorgeeinheit Oberbüren-Niederbüren-Niederwil verrichten Pater Erich Schädler, Pater Gregory Polishetti und Rolf Tihanyi. Diese stossen nun bei der Erledigung ihrer Aufgaben an Kapazitätsgrenzen. Die Verantwortlichen des Bistums erkannten, dass die Arbeit auf weitere Köpfe verteilt werden muss. Deshalb soll das Pastoralteam nun um 80 Stellenprozente erweitert werden. Eine Erhöhung des Pensums erfährt zudem das Mesmeramt. Erstmals, seit 1999, wurde dieser Arbeitsplatz neu bewertet. Es wurde sichtbar, dass mehr Arbeit anfällt und deshalb das Pensum von 57 auf 69 Prozent erhöht werden muss. Ausserdem hat Aushilfsmesmerin Jeannine Bachmann auf Mitte dieses Jahres ihre Tätigkeit gekündigt, da sie künftig als Katechetin arbeiten wird. Die Nachfolge ist noch nicht geregelt.

Pfarrhaus aussen renoviert

Vor etwa neun Monaten stimmte die Kirchbürgerschaft der Aussenrenovation des Pfarrhauses zu. Diese wurde während der Sommermonate vorgenommen. Der Baukredit von 207 000 Franken musste nicht ganz beansprucht werden, obwohl das Vordach über dem Hauseingang unerwartet vollständig erneuert werden musste. Auf eine Sanierung des Pfarreipavillons wurde verzichtet, da dieser nicht auf einem Grundstück der Kirchgemeinde steht. Die Politische Gemeinde hat nun aber den Vertrag über das unentgeltliche Benützungsrecht des Grundstücks um zehn Jahre verlängert.

Karl Schönenberger informierte darüber, dass der Kirchenverwaltungsrat, nach Besprechungen mit der Politischen Gemeinde, auf eine Einsprache beim Vorhaben zur Überbauung «Krone» verzichten wird.

Bauruine verhindern

Einerseits, weil eine sichere Fussgängerverbindung zum Friedhof realisiert werden soll, andererseits, weil die Anzahl der öffentlichen Parkplätze beibehalten wird und diese neu an die Zahnerswiesstrasse verlegt werden. Und letztlich möchte der Kirchenverwaltungsrat verhindern, dass das ehemalige Restaurant Krone zu einer Bauruine verkommt.

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