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Neue Gespräche, trauriger Abschied und eine Null

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«Alle Signale deuten darauf hin, dass Ständeratspräsidentin Karin Keller-Sutter erneut Bundesrätin werden will», beantwortete Nationalrat Toni Brunner kürzlich eine entsprechende Frage am 20-Jahr-Jubiläum der Ortspartei Jonschwil-Schwarzenbach. Bereits im Jahr 2010 war es zu Kampfwahlen im Bundesrat gekommen. Offizielle Kandidaten der FDP: Johann Schneider-Ammann und Karin Keller-Sutter. Zudem schickte die SVP Jean-François Rime als Sprengkandidaten ins Rennen. Schneider-Ammann hatte schliesslich die Nase vorn. «Karin Keller-Sutter gab mir lange die Schuld an ihrer Niederlage, obwohl dieser Vorwurf unberechtigt ist», sagte Brunner, «doch heute sagt sie mir wieder Grüezi.» Höflichkeit sollte die Ständeratspräsidentin auch bei Spaziergängen mit ihrem Hund gegenüber der Bevölkerung in Wil an den Tag legen, empfahl Toni Brunner.

«Der Wahnsinn geht weiter», würden die einen sagen, «endlich hat uns der Fussball wieder» die anderen. Wie dem auch sei: Dieses Wochenende starten die Super und die Challenge League ins Fussballjahr 2018. Die höchste Liga hält noch einiges an Spannung bereit, in der Challenge League dagegen ist nicht mehr viel los. Nachdem der FC Wohlen den freiwilligen Abstieg beschlossen hat, gibt es keinen sportlichen Absteiger in der zweithöchsten Schweizer Fussballliga – was dem FC Wil allerdings mehr als gelegen kommt. Das verleitete NZZ-Sportredaktor Peter B. Birrer zu den Worten: «Der FC Wohlen eröffnet am Samstag in Wil den Reigen der Trainingsspiele seiner traurigen Abschiedstournee.»

Schon wieder drohen dem Bahnknoten Wil schlechte Neuigkeiten. Wegen einer Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht der Behindertenorganisation Inclusion Handicap könnte sich die Auslieferung der neuen Doppelstock-Züge abermals verzögern. Der fast blinde Wiler Gerd Bingemann durfte den neuen Fernverkehrszug von Hersteller Bombardier begehen. Gleich mehrere Mängel hat er in diesem so genannten Intercity 200 festgestellt. Für ihn ist es im Vergleich mit dem Vorgängerzug Intercity 2000 ein Rückschritt. «Vielleicht ist das der Grund, wieso im Namen des Zuges eine Null fehlt», sagt Bingemann. (red)

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