Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Netzwerkpflege unter Rauchglocke

Zum dritten Mal versammelten sich Wiler Arbeitgeber beim Unternehmerapéro der Stadt Wil. Stadtpräsidentin Susanne Hartmann hob das Anbieten von Lehrstellen und Praktikumsplätzen hervor.
Philipp Haag
René Aerne, Christof Widmer, Armin Pfister, Conny Widmer.

René Aerne, Christof Widmer, Armin Pfister, Conny Widmer.

WIL. Etwas trüb war die Sicht am Mittwochabend in der Lokremise. Ein im Innern installierter Grill setzte eine Rauchglocke über die Köpfe der gut 200 Wiler Gewerbetreibenden und Unternehmer. Alles andere als bedeckt war die Stimmung unter den Gästen des Unternehmerapéros der Stadt Wil. Die Wirtschaftsleute standen in Grüppchen zusammen, unterhielten sich und genossen die Häppchen. Der zum dritten Mal durchgeführte Anlass dient dem Netzwerken, dem Austausch von Informationen und dem ungezwungenen Zusammensein. Dank Heizstrahlern fand der Abend bei angenehmen Temperaturen in dem ansonsten kühlen ehemaligen SBB-Depot statt.

Beitrag an Standortattraktivität

Warme Worte fand auch Stadtpräsidentin Susanne Hartmann. Sie betonte, welch wichtigen Beitrag die Arbeitgeber für Wils Standortattraktivität leisten. Nicht nur, indem die 1700 Unternehmen mehr als 13 700 Arbeitsplätze anbieten, sondern auch Lehrstellen und Praktikumsplätze, «und Wil so zu einer aktiven Bildungsstadt machen».

1200 Arbeitsplätze geschaffen

Dass einige der Firmen die Beratung des Jung-Unternehmer-Zentrums (JUZ) in Wil in Anspruch genommen haben, zeigten Präsidentin Monika Scherrer, Gemeindepräsidentin von Degersheim, und der beim JUZ für die Beratung zuständige Christoph Brunner auf. Seit der Gründung im Jahr 2000 seien in Wil mit der Unterstützung des JUZ um die 1200 Arbeitsplätze geschaffen worden. Die Wahrscheinlichkeit, dass nicht mehr alle Arbeitsplätze existieren, ist allerdings gross, überstehen doch nur 50 Prozent der Jungunternehmen das fünfte Jahr.

Irene Baumgartner, Hans Peinhopf, Hans Moser.

Irene Baumgartner, Hans Peinhopf, Hans Moser.

Joachim Zappe, Maurice Weber.

Joachim Zappe, Maurice Weber.

Daniel und Karin Zäch, Marcel Schneider, Roland P. Poschung. (Bilder: Philipp Haag)

Daniel und Karin Zäch, Marcel Schneider, Roland P. Poschung. (Bilder: Philipp Haag)

Susanne Hartmann, Christoph Brunner, Monika Scherrer.

Susanne Hartmann, Christoph Brunner, Monika Scherrer.

Raffael Eigenmann, Patrick Meyenberger.

Raffael Eigenmann, Patrick Meyenberger.

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.