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Naturgefahren: Millionen für Massnahmen

Zuzwil Das «Massnahmenkonzept Naturgefahren» liegt vor. Vor allem das Dorf Zuzwil und Teile von Züberwangen und Weieren sind gefährdet. Nebst dem Dorfbach besteht bei weiteren Bächen Handlungsbedarf. Dies geht aus den Gemeindemitteilungen von Zuzwil hervor.

Zuzwil Das «Massnahmenkonzept Naturgefahren» liegt vor. Vor allem das Dorf Zuzwil und Teile von Züberwangen und Weieren sind gefährdet. Nebst dem Dorfbach besteht bei weiteren Bächen Handlungsbedarf. Dies geht aus den Gemeindemitteilungen von Zuzwil hervor.

Die Kantone wurden dazu verpflichtet, jene Gebiete zu ermitteln, die durch Naturgefahren gefährdet sind. Für den Kanton St. Gallen wurde für die einzelnen Regionen eine Gefahrenkarte zu den Naturgefahren Hochwasser und Murgang, Rutschungen, Sturzprozesse und Lawinen erstellt. Daraus wurde deutlich, wo mit welcher Naturgefahr zu rechnen ist. Es ist nun Aufgabe der Gemeinde bzw. der einzelnen Grundeigentümer, diese Erkenntnisse umzusetzen.

Die Gemeinden wurden aufgefordert, innert zweier Jahre nach Vorliegen der Gefahrenkarte ein konkretes «Massnahmenkonzept Naturgefahren» zu erarbeiten. In einer ersten Phase wurden sämtliche Gefahrenquellen analysiert, beurteilt (Gefährdung, Schutzdefizit, Schadenpotenzial) und Konflikte ermittelt. Aufgrund der Erkenntnisse wurden das Massnahmenkonzept erstellt und entsprechende Massnahmen geplant. Der Massnahmenfächer umfasst den Unterhalt, raumplanerische, technische und organisatorische Massnahmen sowie Objektschutzmassnahmen.

Das Konzept enthält nun einen Vorschlag, wie die Risiken reduziert werden können. Dem Bericht ist zu entnehmen, dass vor allem das Dorf Zuzwil und Teile in Züberwangen und Weieren gefährdet sind. Nebst dem Dorfbach Zuzwil besteht weiter Handlungsbedarf am Rietbach, Wantenbach, Bildbach, Gerenbach und Haubächli. Für die Sanierungen wird mit Investitionskosten von einigen Millionen Franken gerechnet. (red.)

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