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Nahtloser Übergang beim Zivilschutz

Die scheidenden Beat Weibel, Leo Mazzanti, Reto Schenk und Andreas Bucher posieren mit Präsident Roman Schwager und Daniel Häberli, Kommandant der neuen Zivilschutzregion Hinterthurgau. (Bild: PD)

Die scheidenden Beat Weibel, Leo Mazzanti, Reto Schenk und Andreas Bucher posieren mit Präsident Roman Schwager und Daniel Häberli, Kommandant der neuen Zivilschutzregion Hinterthurgau. (Bild: PD)

Region Die Hinterthurgauer Zivilschutzkommission traf sich zu einer allerletzten Sitzung. Dabei löste sie sich auf. Die Zivilschutzregion Hinterthurgau umfasste bisher die Gemeinden Bichelsee-Balterswil, Eschlikon, Fischingen, Münchwilen, Sirnach und Wängi. Im Zuge der kantonalen Reorganisation von zwölf auf fünf Regionen wurde per 1. Januar die neue Zivilschutzregion aus zehn Gemeinden gebildet. Neu gehören ihr auch Aadorf, Bettwiesen, Lommis und Tobel-Tägerschen an. Neuer Kommandant ist Daniel Häberli, neuer Material- und Anlagewart Roland Isler.

2017 war für die Verantwortlichen vermutlich das intensivste Jahr seit der Gründung der bisherigen Zivilschutzregion Hinterthurgau im Jahr 2003. Die vom Regierungsrat geforderte Neu-organisation forderte sie stark. Dazu kam die krankheitsbedingte Vakanz der Zivilschutzstellenleiterin. Dank der spontanen Unterstützung vom Amt für Bevölkerungsschutz und Armee und der Zivilschutzstelle Frauenfeld konnte dieser personelle Engpass bewältigt werden. Ebenfalls ist die Übergabe des Materials abgeschlossen und die neue Logistikbasis im Lenzbühl in Gloten bei Sirnach bezogen worden.

Roman Schwager, Präsident der neuen Zivilschutzorganisation und des Regionalen Führungsstabes, betonte, dass das neue Führungsduo Daniel Häberli und Roland Isler bereits grosse Vorarbeiten geleistet habe. So stehe einem nahtlosen Übergang von der bisherigen zur neuen Zivilschutzregion Hinterthurgau nichts entgegen. Beat Weibel, Interims-Präsident seit 2015, war es vorbehalten, das Führungstrio der bisherigen Zivilschutzorganisation mit Dank zu verabschieden. Kommandant Andreas Bucher und Vizekommandant Reto Schenk leiteten die Zivilschutzregion Hinterthurgau ab 2011 in gleichberechtigter Personalunion. 2014 vervollständigte Leo Mazzanti als zweiter Vizekommandant die Führungsriege.

Image markant verbessert

Das Dreigestirn legte das Hauptaugenmerk auf die Ausbildung und Disziplin der Truppe und auf sinnvolle Dienstleistungserbringungen zum Wohle der Allgemeinheit. Dadurch hat sich das Image des Hinterthurgauer Zivilschutzes verbessert. Beat Weibel bedankte sich auch bei Peter Mesmer, dem Verantwortlichen für die Öffentlichkeitsarbeit. Zum Schluss der Sitzung bedankte sich Roman Schwager bei Beat Weibel. Weibel sei ein Glückstreffer für die Durchführung der Reorganisation. Mit ihm habe man einen erfahrenen Zivilschutzspezialisten an der Spitze gewusst, der es verstanden habe, Mehrheiten für die neue Zivilschutzregion zu gewinnen. (red)

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