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Berufsmaturitätsfeier in Wil: Zwölf Absolventen waren nahe an der Perfektion

109 junge Frauen und Männer durften am Mittwochabend im Stadtsaal ihre Berufsmaturität-Diplome in Empfang nehmen. Jahrgangsbester am Berufs- und Weiterbildungszentrum Wil-Uzwil war der Kirchberger Manuel Inauen mit einer Durchschnittsnote von 5,8.
Christof Lampart
Die zwölf jungen Männer und Frauen, welche sich im Rang klassieren konnten, also eine Durchschnittsnote von 5,3 und besser erreichten. Ganz links steht der Jahrgangsbeste, Manuel Inauen. (Bild: Christof Lampart)

Die zwölf jungen Männer und Frauen, welche sich im Rang klassieren konnten, also eine Durchschnittsnote von 5,3 und besser erreichten. Ganz links steht der Jahrgangsbeste, Manuel Inauen. (Bild: Christof Lampart)

Manuel Inauen absolvierte seine Lehre bei der Bühler AG in Uzwil. Ihm ganz nah kam der im zweiten Rang klassierte Christian Fust aus Dreien, der mit der Note 5,7 abschloss. Insgesamt klassierten sich zwölf Personen, je sechs Frauen und Männer, im sogenannten «Rang», also mit einer Durchschnittsnote von 5,3 und besser.

Anfang Mai waren 119 Kandidatinnen und Kandidaten zu den Prüfungen angetreten; zehn bestanden sie nicht, woraus eine Erfolgsquote von 92 Prozent resultierte. Prüfungsleiter Rolf Höhener lobte die Frauen und Männer für ihren gezeigten Einsatz und zog einen sportlichen Vergleich heran. «Das Leben ist wie Radfahren: Du fällst nicht, solange du in die Pedale trittst.» Mit dem Erreichen der Studierfähigkeit sei jedoch erst einmal ein Zwischenziel erreicht: «Geht den eingeschlagenen Weg weiter. Es ist euer ganz persönlicher und einmaliger Weg. Wir sind stolz darauf, dass wir euch ein Stück begleiten konnten», sagt Höhener.

Auch Prorektor Urs Thomas hatte in seiner Festrede warme Worte für die Diplomanden gefunden. Er ging auf die Frage ein, was Glück überhaupt sei. Und kam zum Schluss, dass das wirkliche Glück weder Vorhersehung noch Zufall sei, sondern es vor allem jene gepachtet hätten, welche sich aktiv auf die Suche nach ebendiesem begeben.

«Der Weg ist somit das Ziel. Oder auf den Prüfungserfolg bezogen: Inneres Glück ist nicht bloss erlernbar, sondern es entsteht überhaupt erst beim Lernen.»

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