Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Nach Doppelsieg folgt Enttäuschung

OL. Über 40 Läuferinnen und Läufer der OL Regio Wil nahmen am OL-Wochenende mit der Langdistanz-Schweizer-Meisterschaft im Gurnigelgebiet teil. Die Brüder Hubmann zählten bei der Elite zum Favoritenkreis, konnten ihre Klasse jedoch nur am Vortag ausspielen.

OL. Über 40 Läuferinnen und Läufer der OL Regio Wil nahmen am OL-Wochenende mit der Langdistanz-Schweizer-Meisterschaft im Gurnigelgebiet teil. Die Brüder Hubmann zählten bei der Elite zum Favoritenkreis, konnten ihre Klasse jedoch nur am Vortag ausspielen.

Bereits am Samstag bot sich den über 1500 angereisten OL- Läuferinnen und -Läufern ein Leckerbissen. Im Gebiet Schwefelberg wurde noch nie ein OL ausgetragen. Bei dem als Mitteldistanzlauf ausgetragenen OL handelte es sich um einen spannenden Wettkampf. Insbesondere bei der Elite wurde es ein äusserst knappes Rennen. Am schnellsten navigierte Daniel Hubmann (Eschlikon) durch die Felsen und Wälder. Mit zehn Sekunden Rückstand folgte sein Bruder Martin, der nicht von einem optimalen Lauf sprach.

Tags darauf stand die Langdistanz-Meisterschaft auf dem Programm. Die Hubmänner konnten sich dieses Mal nicht durchsetzen. Schweizer Meister wurde der am Vortag drittplazierte Matthias Kyburz. Martin Hubmann wurde Sechster. Ein Podestplatz vergab er wegen zwei zeitraubenden Suchaktionen im Postenraum. Sein Bruder Daniel musste nach einem guten Lauf im Ziel feststellen, dass er einen falschen Posten gestempelt hatte und somit nicht rangiert würde. (pd)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.