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Nach der Hofzeit folgt das Leben im Denkmal

Die ungenutzten und sanierungsbedürftigen Räume im 2. und 3. Stock, dem Dachstock sowie der Dienerschaftskapelle des Hofs zu Wil sollen in einer 3. Bauetappe instandgestellt und modernisiert werden. Für ein Vorprojekt sowie für die Zwischennutzung des Gebäudes unter dem Motto «Hofzeit» stellen die Stadt Wil, der Kanton und die Stiftung Hof zu Wil insgesamt 345000 Franken zur Verfügung. Das Vorprojekt basiert auf dem künftigen Nutzungskonzept mit dem Titel «Leben im Denkmal». Dieses enthält die Elemente «Entdecken, Arbeiten, Essen, Lesen, Einkaufen und Experimentieren». Wie hoch die Kosten für die Bauetappe ausfallen werden, ist noch nicht klar. Gerechnet wird mit einem zweistelligen Millionenbetrag. Der Hof zu Wil war bereits zweimal einer Sanierung unterzogen worden. Von 1994 bis 1998 sowie von 2008 bis 2010. Während der 2. Bauphase wurden das Brauhaus und die ehemalige Pfisterei zur Stadtbibliothek umgebaut sowie die historische Dauerausstellung eingerichtet. Das Turmgeviert wurde vom Keller bis ins Dach erschlossen und der Gewölbekeller, die Äbtestube und vier Turmzimmer restauriert. Die Sanierungskosten beliefen sich bis anhin auf mehr als 30 Millionen Franken. (ph)

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