Nach Ausscheiden ein Top-Ten-Rang

SKI ALPIN. Michelle Basler, die Skirennfahrerin aus Rickenbach, stand während zwei Tagen an zwei FIS-Slaloms in Chamonix im Einsatz. Wegen der verschiedenen Witterungsverhältnisse hatte sie eine längere Rennpause, die sie mit intensivem Training überbrückte.

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SKI ALPIN. Michelle Basler, die Skirennfahrerin aus Rickenbach, stand während zwei Tagen an zwei FIS-Slaloms in Chamonix im Einsatz. Wegen der verschiedenen Witterungsverhältnisse hatte sie eine längere Rennpause, die sie mit intensivem Training überbrückte. Dieses sollte ihr im ersten Rennen in Frankreich aber nichts nützen. Bereits im ersten Lauf schied sie aus. Besser erging es ihr dann am zweiten Tag, als sie mit einem achten Rang aufwartete, 2,55 Sekunden hinter der Siegerin. Mit der zwei Jahre älteren Elena Gilli war aber nur eine Schweizerin besser als sie klassiert.

Als nächstes Ziel stehen in Haute Nendaz die Elite-Schweizer-Meisterschaften auf dem Programm. Michelle Basler freut sich auf die nationalen Titelkämpfe. Zum einen deshalb, weil es sich um eine grössere Veranstaltung mit all den Stars aus dem Weltcup handelt. Zum anderen aber auch, dass gerade aus diesem Grund gute FIS-Punkte zu gewinnen sind. Ob sie vorher noch ein Rennen bestreiten kann, steht im Moment noch nicht fest. (uno)

Im Riesenslalom läuft es besser

SKI ALPIN. Der Wiler Cédric Noger vermochte an der Schweizer Meisterschaft und an der Junioren-Schweizer-Meisterschaft in Pontresina die eigenen Erwartungen nicht zu erfüllen und kam so erwartungsgemäss zu keinem weiteren Europacup-Einsatz. Deshalb startete er an zwei FIS-Riesenslaloms im slowenischen Kranjska Gora. Im ersten Rennen resultierte lediglich ein 23. Rang, was als Enttäuschung zu werten ist. Am zweiten Renntag vermochte er dann aber wieder sein Können zu zeigen und wurde Sechster. Auf den Sieger verlor er lediglich sechs Zehntel und konnte so dank des starken Teilnehmerfeldes gute FIS-Punkte sammeln. Wie bei Michelle Basler steht bei Cédric Noger nicht fest, ob er noch vor den Schweizer Meisterschaften im Wallis ein zusätzliches Rennen bestreiten wird. (uno)

Saisonabschluss gut gemeistert

VOLLEYBALL. Das 2.-Liga-Damenteam von Volley Uzwil hat seine Saison beendet. Als letzter Gegner stand es noch dem STV St. Gallen gegenüber, welcher mit zwei Punkten Vorsprung einen Platz vor Uzwil klassiert war. Weil die Untertoggenburgerinnen das Hinspiel knapp verloren, stiegen sie besonders motiviert in die Partie und wollten sich revanchieren. Das Unterfangen gelang, obwohl das Team personelle Verstärkung aus der zweiten Mannschaft beanspruchen musste. Druckvolle Anspiele, königliche Verteidigungsaktionen, präzise Zuspiele und variable Angriffe liessen den Gegner in den ersten zwei Sätzen kaum ins Spiel kommen. Besonders brillierten die Mittelangreiferinnen mit gutem Timing und listigen Finten. Im dritten Satz benötigte das etwas umformierte Team einige Zeit, bis die Abstimmung wieder klappte. Dann zogen die Uzwilerinnen aber wieder an den St. Gallerinnen vorbei und sicherten sich mit kontinuierlichem Punkten ab Satzmitte den verdienten 3:0-Sieg. Volley Uzwil beendete dank dieses Siegs die Meisterschaft auf dem vierten Schlussrang. (pd/uno)