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Monitoringprogramm

Laut Jonas Barandun von Naturinfo St. Gallen ginge die Verlandung des Weihers ohne Gegenmassnahmen bis zum Zuwachsen der Wasserfläche weiter. Das geplante Projekt hat einerseits zum Ziel, ohne kostspielige Geländeveränderungen die Amphibienlaichplätze zu erhalten.

Laut Jonas Barandun von Naturinfo St. Gallen ginge die Verlandung des Weihers ohne Gegenmassnahmen bis zum Zuwachsen der Wasserfläche weiter. Das geplante Projekt hat einerseits zum Ziel, ohne kostspielige Geländeveränderungen die Amphibienlaichplätze zu erhalten. Anderseits ist sich die Stiftung Naturschutzreservate bewusst, dass die Besucher des Riets den Naturschutz emotional mit dem Weiher verbinden. Einen Konflikt mit dem 2018 im Botsberger Riet geplanten Monitoring gibt es laut Barandun nicht. Dieses ist Teil eines regionalen und nationalen Programms, welches das kantonale Amt für Natur, Jagd und Fischerei zusammen mit Naturinfo in den Jahren 2016–19 umsetzt mit dem Ziel, die Amphibienlaichgebiete zu erfassen und Aufwertungsgebiete zu definieren. (ahi)

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