Mit einer grossen Portion Solidarität

Und dann war es wieder so weit: Heilig- abend. Das Fest der Liebe mit allem, was dazugehörte. Franziska Hafner und ihr Team haben bereits zum achtenmal die Weihnachtsfeier für Alleinstehende organisiert – zum erstenmal im Gemeinschaftssaal der evangelischen Kirche.

Christoph Heer
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An der Feier für Alleinstehende waren alle willkommen, wurden aufgenommen, bewirtet und beschenkt. (Bild: Christoph Heer)

An der Feier für Alleinstehende waren alle willkommen, wurden aufgenommen, bewirtet und beschenkt. (Bild: Christoph Heer)

Auf den Strassen herrschte derweil gähnende Leere, hie und da eine dunkel- gekleidete Person mit etwas Langem in der Hand. Siehe da, da lief noch ein Dackel hinterher. Und hell war es, fast zu hell, für ein Weihnachtsfest. Doch der Stern von Bethlehem – nun gut, es war bloss der Vollmond – leuchtete in seiner vollen Kraft auf die Erde nieder. Im Saal wurde jeder ein Teil von einer Festgemeinschaft, welche keine Schichten kannte. Die ältere Dame aus dem Toggenburg war wie in den vergangenen Jahren wieder anwesend. Und die erstmalig eingeladene argentinische Familie aus Winterthur fühlte sich ebenso geborgen. Weihnachten für alle – zum achten- mal mit viel Solidarität.

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