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Eishockey In der Defensive wolle der EHC Uzwil im ersten 1. Liga-Playout-Spiel gegen den SC Weinfelden defensiv stabil spielen, sagte Trainer Raphael Zahner. «Die Chance, dass dann vorne schon noch einer oder zwei reinfallen, ist in jedem Spiel vorhanden.» Wie recht er haben sollte. Der zweite Treffer der Uzwiler war tatsächlich speziell. Von der Scheibe zurückgeprallt und via des Torhüters Schoners ins Tor gekullert, so etwas sieht man nicht alle Tage.

Keine Frage, der EHC Uzwil wird somit auch im zweiten Spiel, heute, auswärts um 20 Uhr in Weinfelden nichts an der Taktik ändern. Verbessern kann er sich aber weiter. Beispielsweise in der Passgenauigkeit, die wichtig für eine schnelle Auslösung ist. Da bekundete der EHC Uzwil am Samstag noch einige Mühe.

Mit Weinfelden oder Uzwil wird eine Mannschaft nach drei Niederlagen in die 2. Liga absteigen müssen. Schade wäre es um beide Teams, zumal die Ostgruppe nächste Saison mit einem Teil der Zentralgruppe verschmolzen wird. Da ist es nur ein kleiner Trost, dass mit dem SC Rheintal ein weiteres Ostschweizer-Team in die 1. Liga aufsteigt.

Selbst beim Lokalrivalen des EHC Uzwil, dem EC Wil, hofft man auf den Ligaerhalt der Untertoggenburger. Kaum ein Saisonspiel beinhaltet so viel Brisanz wie das zwischen Wil und Uzwil. Bis es aber allenfalls wieder soweit kommt, hat der EHC Uzwil noch die hohe Hürde SC Weinfelden zu bewältigen. (uno)

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