Mit dem Bus durch Jonschwil

Die neuen Einwohner der Gemeinde Jonschwil trafen sich zu einer Busfahrt durch die Gemeinde. Dabei erfuhren die Teilnehmer wichtige Details über ihren neuen Wohnort und über einige Freizeitangebote.

Vanessa Meier Linero
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JONSCHWIL. 454 Personen zogen seit dem 1. August 2010 nach Jonschwil. 97 davon, knapp 22 Prozent, trafen sich zum Neuzuzügeranlass auf dem Primarschulhausplatz Schwarzenbach. Eine Busfahrt führte sie durch die Gemeinde. Die Neuzuzüger erfuhren auf ihrer Tour, wie vielfältig und gross die Gemeinde ist.

Wichtige Informationen

Verteilt wurden die Teilnehmer auf drei Busse, die jeweils von Gemeindepräsident Stefan Frei und den Gemeinderäten Bruno Näf und Roland Vettiger begleitet wurden. Die Tour begann im Kern von Jonschwil und führte weiter über den Regenberg, der aus Marketinggründen den Namen Sonnenhalde erhalten hatte, wie Frei erwähnte. Die Teilnehmer wurden dazu aufgefordert, die Umgebung auf sich wirken zu lassen. Erklärungen über Jonschwiler Betriebe folgten. Dazwischen gab es einen Halt beim Schulhaus Notker, wo ein Apéro hergerichtet war. Später besammelten sich alle Teilnehmer für ein Abendessen im Festzelt der Raiffeisenbank. «Ich hoffe, es ist uns gelungen, Ihnen die Schönheiten unserer Gemeinde zu zeigen und von einigen Dingen zu berichten, die für Sie wahrscheinlich neu sind», begann Gemeindepräsident Stefan Frei seine Rede für die Neuzuzüger, die – wie Frei bekräftigte – in der Gemeinde mit den meisten Kindern in der Schweiz wohnten. In den letzten drei Jahren sei die Einwohnerzahl kräftig gestiegen, da sie eine Phase mit starker Bautätigkeit gehabt hätten, erklärte er.

Nötige Sanierungen

Weiter gab Frei in seiner Rede noch eine kurze Einsicht in die Zukunft der Gemeinde, wie beispielsweise die nötigen Sanierungen der Schulhäuser oder des Gemeindehauses.