Milchvieh unter dem Hammer

Vor 100 Jahren

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Drei Kühe und ein Rindli: Das war «das Inventar» auf einer öffentlichen Versteigerung, die in der Wiler Zeitung vom 10. Februar 1917 per Gant-Anzeige angekündigt worden ist. Die Tiere gehörten den verstorbenen Eheleuten Fröhlich aus Freudenberg-Wilen und wurden durch die Erben zur Versteigerung dargeboten. Aus dem Nachlass kamen des weiteren unter den Hammer: 100 Zentren gut gewittertes Heu und Emd, circa 15 Zentren Streue, eine Milchtanse, zwei Milchkessel, zwei Milchmasse, ein Milchkarren, eine Viehglocke, diverse Viehbünde, ein Handwagen, eine Güllenbenne, eine Garette, verschiedene Gabeln und Rechen, Sensen und Kärste, ein Dängelstock und Dängelgeschirr, ein Fuchsschwanz, verschiedene Äxte und Sägen, ein Pickel, eine Kreuzhaue, drei Fässer, ein Quantum Most, ein Trichter, verschiedene Leitern und weitere Gegenstände. (uam)