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Mehrkosten wegen Hangwassers

An der 41. Generalversammlung der Genossenschaft Alterssiedlung wurde über den Erweiterungsbau im Augarten orientiert. Die Wohnungen sollten im zweiten Halbjahr 2016 bezugsbereit sein.
Bea Näf
Noch vor den Sommerferien soll die Betondecke der Garage und des Untergeschosses fertiggestellt werden. (Bild: Bea Näf)

Noch vor den Sommerferien soll die Betondecke der Garage und des Untergeschosses fertiggestellt werden. (Bild: Bea Näf)

OBERUZWIL. Die ordentlichen Versammlungen der Genossenschaft Alterssiedlung ziehen nicht nur wegen des geschäftlichen Teils viel Publikum an. Musikalische Programme sorgen jeweils für unterhaltsame Umrahmungen. Der erfrischende Auftritt der Kindertanzgruppe Fürstenland unter der Leitung von Erika Stalder war ein besonderer Genuss. Der Saal im Kirchgemeindehaus war gut besetzt, denn zahlreiche Frauen und Männer schienen sich für die neuen Wohnungen im Erweiterungsbau zu interessieren.

Verzögerungen wegen Wasser

Leo Senn, Präsident des Verwaltungsrates, ging im Jahresbericht schwerpunktmässig auf den Erweiterungsbau sowie die Aktivitäten in den beiden Siedlungen ein. Zusammenfassend hielt er fest, dass die Bauarbeiten gut vorankommen. Allerdings hätten sich Verzögerungen infolge einer Einsprache und des nicht in diesem Umfang vorhersehbaren Hangwassers ergeben.

Baukommissionspräsident Fritz Buchschacher informierte darüber, dass durch das während der Aushubphase aufgetretene Hangwasser mit Mehrkosten von ungefähr 50 000 Franken gerechnet werden müsse. Im Mai konnte mit den Baumeisterarbeiten begonnen werden. Vor Beginn der mehrwöchigen Sommerpause sollten die Betondecke der Garage und des Untergeschosses erstellt sein. Gemäss den Ausführungen von Finanzchef Adrian Müller schloss die Jahresrechnung 2014 mit einem Gewinn von 12 322 Franken ab. Erneut konnten bei den Liegenschaften Amortisationen im Betrag von 158 000 Franken getätigt und verbucht werden. Im Liegenschaftsaufwand seien vorwiegend Renovationskosten bei Mieterwechseln enthalten.

23 neue Genossenschafter

Im vergangenen Jahr zeichneten 23 neue Genossenschafter total 124 Anteilscheine, weshalb sich das Genossenschaftskapital um 8400 Franken erhöht hat. Der unveränderten Verzinsung der Anteilscheine von einem Prozent wurde einstimmig zugestimmt. Den Reserven werden 10 000 Franken zugeführt. Das Budget 2015 rechnet nach Abschreibungen von 130 000 Franken mit einem Gewinn von 6350 Franken.

Im Juni 2015 würden auch für die Mieter im Dorfplatz die WEG-Zusatzverbilligungen wegfallen, stellte Adrian Müller fest. Die Mieter seien rechtzeitig darüber informiert worden.

Hauswartin hat gekündigt

Leo Senn informierte über die Kündigung von Hauswartin Astrid Fürer per Ende Juli 2015. Er dankte ihr für die mehr als vierjährige gewissenhafte Ausübung der Aufgabe. Dem Verwaltungsrat sei es gelungen, interimsweise Walter und Rösli Strub-Bruderer, Schützengartenstrasse, als Nachfolger zu gewinnen. Sie wurden mit grossem Applaus willkommen geheissen.

Langjährige Bewohner

Als Revisoren wurden Andrea Fuchs und André Meier bestätigt.

Zur Tradition der Generalversammlung gehört die Ehrung langjähriger Bewohnerinnen und Bewohner. Seit zehn Jahren wohnt Hilde Meier in der Alterssiedlung Dorfplatz. Vor fünf Jahren nahmen Lotti Beyeler und Margrith Keller Wohnsitz im Augarten.

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