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Mehr Sicherheit in der Badi: Eine knappe Million für neue Technik

Mit 33 zu 0 Stimmen genehmigte das Wiler Stadtparlament gestern Abend einen Kredit von 968 000 Franken für die Sanierung der Badwassertechnik in der Badi Weierwise. Das beliebte Freibad wurde vor rund 25 Jahren zum letzten Mal total saniert.
Hans Suter

2017 wurde das Bad mit einer neuen Folie ausgestattet. (Bild: WZ)

Die Badwassertechnik der 1931 erbauten und 1991/1992 sanierten Badi Weierwise genügt den Anforderungen nicht mehr. Im Rahmen der 2017 begonnenen Gesamtsanierung des beliebten Wiler Freiluftschwimmbads steht in den nächsten Monaten der Ersatz der Badwassertechnik an. Mit 33 Ja stimmte das Stadtparlament gestern Abend dem vom Stadtrat beantragten Kredit von 980000 Franken ohne Gegenstimme oder Enthaltungen zu. Der Betrag wird über die nächsten 15 Jahre linear abgeschrieben, in Tranchen von rund 65000 Franken pro Jahr.

Sicherheit im Vordergrund

Die vorberatende Kommission unter dem Präsidium von Reto Gehrig (CVP) musste zur Beratung des Geschäfts nur einmal tagen, da die Vorlage unbestritten war. Es wurden auch keine Anträge zuhanden des Parlaments gestellt. Einigkeit herrschte gestern Abende auch in der Parlamentsdebatte. Wie bereits bei der vorberatenden Kommission war Eintreten nicht bestritten. Stadtrat Daniel Stutz (Grüne Prowil) hob insbesondere die dringend notwendige Erhöhung der Sicherheit für das Personal und die Badegäste hervor. Diese Ansicht teilten alle Fraktionen, die sich klar hinter den damit verbundenen Fortbestand der beliebten Badi stellten.

Einstimmigkeit in den Fraktionen

Susanne Gähwiler (SP) unterstrich die Bedeutung der Badi Weierwise für die Bevölkerung und lobte die gute Arbeit der Betreibergesellschaft Wispag. Urs Etter (FDP) und Brigitte Gübeli (CVP) ihrerseits betonten, eine Besichtigung vor Ort habe die Notwendigkeit der Sanierung eindrücklich vor Augen geführt. Eva Noger (Grüne Prowil) sprach sich im Namen ihrer Fraktion ebenfalls für den Kredit aus, bemängelte aber, dass bei der Gesamtsanierung von 1991/92 eine grundsätzliche Weichenstellung bei der Technik verpasst worden sei. Auch in der SVP herrschte Einstimmigkeit.

Keine Änderungen

In der Detailberatung wurden keine Änderungen beantragt, weder zum Bericht und Antrag des Stadtrats, noch zum Sanierungskonzept der beauftragten Unternehmung. Die Sanierung erfolgt baldmöglichst.

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