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Mehr Gegenwehr als erwartet

Der FC Bazenheid lässt sich auch von Tobel-Affeltrangen nicht vom Weg abbringen und bleibt nach dem 2:0-Erfolg weiterhin ohne Punktverlust. Eng wird es für den Verlierer, die Abstiegsplätze rücken näher.
Beat Lanzendorfer
Bazenheid (rot) hatte vorab in der zweiten Halbzeit mit starker Gegenwehr zu kämpfen. (Bild: Beat Landendorfer)

Bazenheid (rot) hatte vorab in der zweiten Halbzeit mit starker Gegenwehr zu kämpfen. (Bild: Beat Landendorfer)

Beat Lanzendorfer

sport@wilerzeitung.ch

Siege ist man sich mittler weile von vom FC Bazenheid gewohnt – es war der 14. in Serie. Derjenige vom Samstag kam allerdings weniger souverän zustande als einige vorangegangene. In der Anfangsphase zeigte der Gast wenig Respekt und tauchte zweimal gefährlich vor Bernet auf. So richtig beunruhigen konnte dies die Defensive der Einheimischen aber nicht. Nach zehn Minuten war die bisher offene Partie Geschichte. In der Folge entwickelte sich ein Einbahnfussball, der bis zum Pausenstand Bestand hatte. Tobel-Affeltrangen war zeitweise vom Tempo überfordert, wurde mehrfach bis weit in den eigenen Strafraum zurückgedrängt und musste froh sein, dass lediglich Früh und Györky ins Schwarze trafen.

Früh erzielt die frühe Führung

Dem 1:0 war eine Szene vorausgegangen, bei welcher der Unparteiische auch auf Elfmeter hätte entscheiden können. Düring war im Strafraum hart an der Grenze des Erlaubten angegangen worden. Den folgenden Eckball nutzte Früh zur Führung, als er aus dem Gedränge heraus flach zum 1:0 vollendete. Györky war es dann, der kurz nach Ablauf einer halben Stunde das 2:0 erzielte. Es war die beste Phase der Bazenheider, die einige herrliche Spielzüge zeigten, flott kombinierten und immer dann gefährlich vor Schmid auftauchten, wenn sie die Aussenbahnen forcierten. Ledergerber, Düring und Früh, er fand häufig Zeit, sich in die Offensive einzuschalten, hätten das Skore locker in die Höhe schrauben können.

Ganz anders präsentierte sich der zweite Umgang. Der Tabellenführer hatte seinen Schwung in der Kabine gelassen und offenbarte Schwächen, welche in diesem Ausmass ungewohnt sind. Die einzige nennenswerte Szene war der Abschlussversuch von Ledergerber, den Schlussmann Schmid unter gütiger Mithilfe der Latte in Corner lenken konnte. Hektisch wurde es dann in der Schlussphase, als Tobel-Affeltrangen dem 2:1 näher war als Bazenheid dem 3:0. Eine Woche vor dem Spitzenkampf gegen Calcio Kreuzlingen müssen sich die Toggenburger in Erinnerung rufen, dass die Leistung der zweiten 45 Minuten nicht ausreicht, um gegen den letzten Aufstiegskonkurrenten bestehen zu können.

Bazenheid – Tobel 2:0 (2:0)

Tore: 19. Früh 1:0. 34. Györky 2:0.

FC Bazenheid: Bernet; Dilsiz, Früh, Baumann, Cakir; Gregorin, Györky, Luis (78. Gebert), Farkas; Ledergerber (75. Beluli), Düring (63. Perri).

Tobel: Schmid; Lüthi (78. Widmer), Eisenring, Schwarz, Rieser; Wyrsch (70. Vetter), Hollenstein, Pfister; Bertschinger (25. Hagenbüchli), Bachmann, Lapcevic.

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