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Marlboro, Uriah Heep und Neckertaler Bürgerrecht

Hannes Schmid ist der fotografische Vater des Marlboro-Cowboys. Heute wird er 70 Jahre alt.
Der Toggenburger Weltenbummler Hannes Schmid lebt und arbeitet heute im zürcherischen Gockhausen. (Bild: Ralph Ribi)

Der Toggenburger Weltenbummler Hannes Schmid lebt und arbeitet heute im zürcherischen Gockhausen. (Bild: Ralph Ribi)

Ob Abba, Queen, Uriah Heep oder Pink Floyd – Hannes Schmid hatte sie alle vor der Linse. Während fast eines Jahrzehnts hatte der in Zürich geborene und im Obertoggenburg aufgewachsene Schmid über 250 Rockbands begleitet. Nachdem er zuvor in Afrika fotografiert, in Borneo mit Orang-Utans und in Papua-Neuguinea mit Kannibalen gelebt hatte, um schliesslich auf den Malediven eine Tauchschule zu übernehmen. Zurück im Toggenburg begann seine fotografische Karriere an der Seite der Popbands der 70er- und 80er-Jahre. Bis er keine Lust mehr auf Musik und Reisen hatte, sich der Modefotografie und dann der Werbung zuwandte. Schmid hat den Marlboro-Cowboy fotografisch geprägt wie kein anderer. Mit Cowboys setzt er sich nun auch malend auseinander. Das wichtigste Projekt des Neckertaler Bürgers ist zurzeit aber das Hilfswerk Smiling Gecko, mit dem er die kambodschanische Bevölkerung unterstützt. (red.)

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