Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Konto per E-Mail erhalten.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Marktbetrieb im Sportlerdorf

Eschlikon In Eschlikon findet an der Neujahrsbegrüssung traditionell auch die Sportlerehrung statt. Seit Neustem werden nur noch diejenigen ausgezeichnet, die hauptsächlich auf nationaler Bühne Erfolge feiern konnten. Doch auch so waren es am Sonntagabend noch viele – meist junge – Protagonisten, die sich stolz dem Publikum präsentieren durften. Grosse Abräumer waren die Mitglieder des Turnvereins und der Geräteriege (Jugend). Aber auch im Tischtennis, Orientierungslauf, Fussball und Kunstrad steht Eschlikon immer wieder ganz weit oben auf den Ranglisten. Die A-Junioren des Fussballclubs wurden geehrt, da sie im vergangenen Sportjahr den Fairplaypreis gewonnen haben. Peter Meier verdankte den unzählig engagierten Coaches, die einen wichtigen Teil zu den Erfolgen beitrugen. «Ohne sie, die täglich auf dem Sportplatz oder in der Turnhalle stehen und den Nachwuchs trainieren, hätte unsere Gemeinde niemals so viele Siege zu feiern.»

Innovative und ehrgeizige junge Menschen hat Eschlikon auch abseits der Sportanlagen. In der Kategorie «Nichtsportler» wurden Anina Meier (Toplehrling Südthurgau), Manuel Böbel (Schweizer Jugend forscht), Simeon Wälti (Bandcontest), Naeman Meier (Castingshow) sowie die Roggensinger-Jungs, Kreibich-Jungs und Rimmon Meier (Breakdance) erwähnt.

Bernhard Braun, Vizegemeindepräsident, zeigte sich in seiner Ansprache zufrieden über den grossen Zulauf, den dieser Anlass seit Jahren geniesst. «Wir legen viel Wert darauf, dass das Ambiente ungezwungen bleibt. Man soll sich im hinteren Teil der Halle austauschen können, auch wenn im vorderen Teil zum Beispiel die Sportlerehrung abgehalten wird.» Braun betont weiter, dass auch die Einengung des zeitlichen Rahmens wichtig ist, «so können die Bewohner ihren sonntäglichen Besuch genau planen.» Unter dem Motto «Marktplatz» wurde unter anderem an einem Marktstand Kulinarisches aus anderen Ländern angeboten. Die einheimischen Langfingerköche zeigten sich von ihrer besten Seite und die Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung löschten mit ihrem Einsatz hinter den Theken den Durst von 400 gut gelaunten Eschliker. (che)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.