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Marc Sway begeistert das Publikum bei Auftritt am Festival am Gleis in Degersheim

Am diesjährigen Festival am Gleis überzeugte nicht nur der Hauptact Marc Sway. Auch die anderen Bands, die ganze Organisation, die Stimmung, das Catering kamen bei den rund 1000 Besuchern gut an.
Christoph Heer
Marc Sway hat das Degersheimer Publikum mit seiner unverkennbaren und souligen Stimme überzeugt. (Bild: Christoph Heer)

Marc Sway hat das Degersheimer Publikum mit seiner unverkennbaren und souligen Stimme überzeugt. (Bild: Christoph Heer)

Wenn alles derart gut funktioniert, verdienen die Bands auf der Bühne auch das ganz grosse Publikum. Wobei beim Festival am Gleis in Degerseim hierbei gilt: Qualität vor Quantität. Denn zufriedene Besucher sind wichtiger als eine hohe Besucheranzahl. Rund 1000 Personen besuchten das diesjährige Festival am Gleis, absolut zufriedenstellend für die Organisatoren rund um Urs Graber. «Schon am Nachmittag tummelten sich viele Familien auf dem Areal. Später wurden diese abgelöst von den Partyleuten, Marc-Sway-Fans und Nachtschwärmern.»

Ein ganz grosser Teil stammte wiederum aus Degersheim selbst. Aber auch Besucher aus dem Thurgau und sogar Zürich waren an Ort. Zwei davon waren Susanne Graf und Jürg Krebser aus Glattfelden. Was bringt zwei Zürcher während der Streetparade ans Festival am Gleis in Degersheim? «Was soll denn diese Frage? Für uns ist es klar, dass wir das Festival in Degersheim vorziehen», antworteten beide direkt und ohne gross überlegt haben zu müssen, aber doch mit einem Lächeln im Gesicht. Zudem genossen sie das spezielle Ambiente auf dem Areal. «Diesen Dorffestcharakter lieben wir. Und natürlich sind wir auch wegen der Musik gekommen. Marc Sway und Queen May Rock, die Queen Coverband, haben uns absolut überzeugt.»

Mehr Bekanntheit in der Region als Ziel

Laut Veranstalter soll das Festival in diesem Rahmen weitergeführt werden. Funktionierendes muss nicht verändert werden, könnte dazu ein Credo sein. Nadja Stillhart, unter anderem zuständig für das Marketing, sagt, dass es ein regionaler Anlass bleiben werde. «Trotzdem wäre es schön, wenn wir in den umliegenden Gemeinden, Dörfern und Weilern noch etwas bekannter werden und aus diesem mehr Besucher akquirieren können. In diese Richtung werden wir den Fokus legen, aber natürlich freuen wir uns über jeden Besucher, der kommt und bei uns tolle Stunden verbringt.» Wiederum standen gut 70 Helferinnen und Helfer im Einsatz, dank ihnen funktionierte das Ganze erneut einwandfrei. Von der Einlasskontrolle über das gastronomische Angebot bis hin zum Backstagebereich.

Damit ein Anlass in dieser Grössenordnung überhaupt ein Erfolg werden kann, müssen alle Zahnräder ineinandergreifen. Wie das am Besten funktioniert, zeigt Degersheim. Urs Graber betonte, dass insbesondere mit der Gemeinde ein tolles Miteinander herrscht. «Wir brauchen Bewilligungen und die Unterstützung einiger Gremien. Im Gegenzug dafür schauen wir, dass wir uns ganz genau an die abgemachten Regeln halten. Lobenswert ist zum Beispiel, dass extra für unser Festival eine Bushaltestelle verschoben wird.» Ein grosser Dank gebührt auch den acht fleissigen Machern, die sich im OK befinden. Urs Graber, Jeannette Stillhart, Nadja Stillhart, Simon Freund, Walter Lienhard, Marco Stutz, Nicole Bürkler und Rolf Stillhart sind die treibenden Kräfte, die wiederum ein Festival auf die Beine gestellt haben, welches auch im kommenden Jahr für Furore sorgen wird.

Kurz nach seinem Auftritt stand Marc Sway für ein Interview bereit. Sympathisch beantwortete er die Fragen und nahm sich Zeit für Fotos mit einigen Fans. Mit dem Degersheimer Publikum war er sichtlich zufrieden. «Es braucht mehrere Details, die stimmen müssen. Meine Tagesform, das Publikum und auch und die Organisatoren, welche mit viel Herzblut dieses kleine aber feine Festival organisieren: Alles passte heute. Die Chemie stimmte. Ich spürte die Energie in der Luft und nach einem kurzen Abtasten war das Publikum voll da. So macht es Spass auf der Bühne zu stehen.» Sway lieferte ein Konzert ganz nach dem Geschmack seiner Fans. Seine bekanntesten Hits durften dabei natürlich nicht fehlen.

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