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Luxusgüter kommen unter den Hammer im Wiler Auktionshaus Rapp

Funkelnde Diamanten, wertvolle Münzen, rare Briefmarken, teure Uhren und gesuchte Luxushandtaschen: Kunden aus aller Welt werden Ende Mai im Auktionshaus Rapp in Wil erwartet.
Marianne Rapp bietet Einblicke in die Welt der Luxusgüter. (Bild: PD)

Marianne Rapp bietet Einblicke in die Welt der Luxusgüter. (Bild: PD)

(pd/red) Die Auktion von Luxusgütern in Wil ist von ihrem Angebotsmix her einzigartig. Was sonst an führenden Auktionsmärkten in New York und London angeboten wird, kann nun auch in der Schweiz ersteigert werden. Bereits haben Händler aus Europa und Übersee Gebote abgegeben und sich zur Besichtigung angemeldet. Glänzende Juwelen stehen im Rampenlicht – zum Beispiel ein wertvolles Diamantencollier mit rund 60 Karat, das vor allem in Amerika auf grosses Interesse stösst und deshalb wohl einen hohen fünfstelligen Zuschlagspreis erzielen wird.

Besichtigung ab dieser Woche

Aufgrund der grossen Nachfrage hat sich Marianne Rapp Ohmann, Geschäftsführerin des Auktionshauses Rapp, entschieden, ihre Galerie bereits zwei Wochen vor der internationalen Auktion zur freien Besichtigung zu öffnen. Zu sehen sind ab heute Mittwoch unentdeckte Schätze sowie über Generationen gehütete Uhren und Schmuckstücke und Vintage-Handtaschen. Sie rücken je länger je mehr in den Fokus von Sammlern, Liebhabern und auch von jüngeren Generationen: Eine hochwertige Auswahl aus verschiedenen Epochen sowie Juwelen, Diamanten, Edelsteine und Perlen seien zu sehen, deren Gesamtwert die Millionenhöhe erreichen dürfte. Es handle sich durchwegs um Stücke, die aus privatem Besitz stammen, sagt Marianne Rapp und freut sich:

«Aufgrund der Einzigartigkeit hat sich dieses Geschäft sehr schnell auf einer internationalen Basis entwickelt.»

Unter den Hammer kommen die Luxusgüter am 24. und 25. Mai. Zuvor versteigert das Auktionshaus am 22. Mai Briefmarken und am 23. Mai Münzen, Medaillen, Banknoten und Orden, die allesamt ab dem 20. Mai besichtigt werden können.

Uhren und Schmuck bekannter Manufakturen seien gesucht, sagt Rapp. Im Angebot finden sich zahlreiche «Pre-owned Uhren», für die zum Teil mehrere zehntausend Franken bezahlt werden dürften. «Pre-owned» ist laut Rapp die Branchenbezeichnung für den Handel mit gebrauchten Luxusuhren. Einige dieser Armbanduhren, die an der Ausstellung zu sehen sind, stammen aus den 1950er- bis 1970er-Jahren und würden sehr stark nachgefragt.

Es könne deshalb durchaus sein, dass eine Uhr aus dem «Pre-owned Markt» teurer versteigert wird, als eine neue, gleichartige Uhr kostet, stellt sie fest: «Einerseits ist wohl der ‹Pre-owned Markt› der neue Trend der Uhrenbranche. Andererseits erleben signierte Schmuckstücke von Juwelieren wie Cartier, Bulgari, Van Cleef & Arpels oder Chopard einen Höhenflug.»

Luxusservice für Luxusgüter

Nebst renommierten Uhren und auserlesenem Schmuck feiern exklusive, alt-ehrwürdige Handtaschen ihr Comeback: «Vintage ist nicht altmodisch – im Gegenteil: Kollektionen vergangener Tage stehen hoch im Kurs», sagt Marianne Rapp. Deshalb würden vermehrt auch Luxushandtaschen von Chanel, Dior, Gucci oder Louis Vuitton nachgefragt. «Sie werden wie Kunstwerke gesammelt und präsentiert und nehmen eine neue Epoche von Stil, Eleganz und Klasse wahr.»

Das Auktionshaus Rapp bietet nicht nur Top-Stücke auf seinen Auktionen an, sondern bietet auch den passenden Luxusservice dazu. Die internationale und gehobene Kundschaft wird mit edlen Limousinen am Flughafen abgeholt. Auf die Gäste warten ausserdem Gourmetverpflegung und ein erstklassiges Sightseeing-Programm.

Führendes Auktionshaus

Vom 20. bis 25. Mai wird Wil zum Auktions-Mekka für Liebhaber von Luxusgütern wie Uhren, Schmuck und Handtaschen sowie von seltenen Briefmarken und Münzen aus aller Welt. Der Gesamtwert der über 3000 Lose dürfte mehrere Millionen Schweizer Franken erreichen. In den letzten 49 Jahren hat das Auktionshaus Raritäten im Gesamtwert von über einer halben Milliarde Franken versteigert. Rapp gehört zu den global führenden Briefmarken- und Münzenauktionshäusern. (pd)

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