Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

LÜTISBURG: Steuerfuss bleibt unverändert

Rund 50 Personen liessen sich an der Vorversammlung der Politischen Gemeinde und Schule aus erster Hand informieren.

An der Vorversammlung der Politischen Gemeinde und der Primarschulgemeinde vom Montagabend gab es kaum Fragen, dafür einige Anregungen zu Strassensituationen und deren Sicherheit an Fussgängerstreifen, die Parkplatzsituation an der Kirchstrasse oder dem Dach der Thurbrücke. Diskussionen zu diesen und anderen Themen gab es keine.

Dafür könnten auch die in die Haushalte versendeten und mit viel Informationen bespickten Geschäftsberichte verantwortlich sein. So blieb es an Gemeindepräsidentin Imelda Stadler, die Bürgerinnen und Bürger mit Zahlen zum Rechnungsabschluss 2017, den Legislaturzielen 2017 bis 2020 und über den unveränderten Steuerfuss von 135 Prozent zu informieren.

Um über 800000 Franken bessere Rechnung

Die Laufende Rechnung schliesst mit einem Ertragsüberschuss von 358727 Franken ab. Er wird für zusätzliche Abschreibungen des Verwaltungsvermögens verwendet, ein Teil fliesst in das Eigenkapital. Budgetiert war ein Verlust von 465350 Franken. Imelda Stadler erläuterte die wichtigsten Begebenheiten des Rechnungsabschlusses vom vergangenen Jahr. Die Gemeinde Lütisburg verfügt neu über ein Nettovermögen von rund 6,5 Millionen Franken. «Das hohe Eigenkapital und der erneut positive Rechnungsabschluss würden zwar eine Steuerfussreduktion zulassen. Im Hinblick auf die geplanten Investitionen der Primarschulgemeinde hat der Gemeinderat jedoch beschlossen, den Steuerfuss vorläufig auf 135 Prozent zu belassen», sagte Imelda Stadler.

Während es in anderen Gemeinden gang und gäbe ist, die Anliegen ihrer Bürger an speziell geöffneten Schalterstunden aufzunehmen, macht das Lütisburg anders, denn die Nähe zur Bürgerschaft sei der Behörde immens wichtig, sagte die Gemeindepräsidentin. «Wir bieten keine speziellen Stunden für die Anliegen unserer Mitbewohner an, wir haben rund um die Uhr ein offenes Ohr.» Ob elektronisch, telefonisch oder persönlich: An der Kontaktaufnahme sollen keine Anliegen scheitern. Der neue Gemeinderat hat sich laut Imelda Stadler gut konstituiert und eingelebt. «Die neuen Ratsmitglieder Ruedi Epper und Werner Scherrer haben sich sehr gut eingearbeitet. Jedes Ratsmitglied hat 2017 mindestens 77 Arbeitsstunden geleistet.»

Christoph Heer

redaktion@wilerzeitung.ch

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.