Landtechnik-GV: Satelliten und Abschlussgatter

FLAWIL. An der GV des Verbands für Landtechnik St. Gallen Glarus Appenzell (VLT-SG), durchgeführt am Samstag im Landwirtschaftlichen Zentrum Mattenhof, nahmen 120 Personen teil. Erstmals leitete der neugewählte Präsident Heiri Schmid die Versammlung.

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FLAWIL. An der GV des Verbands für Landtechnik St. Gallen Glarus Appenzell (VLT-SG), durchgeführt am Samstag im Landwirtschaftlichen Zentrum Mattenhof, nahmen 120 Personen teil. Erstmals leitete der neugewählte Präsident Heiri Schmid die Versammlung. Eine Intervention bei der Swisscom trug Früchte. Es ging dabei um schlechte Internetverbindungen in ländlichen Gegenden. «Bei ungenügender Übertragungsleitung wird von der Swisscom neu eine Satellitenverbindung zur Verfügung gestellt», so Schmid. Auch Artikel 165 der Tierschutzverordnung, wonach bei allen Anhängern für Tiertransporte ein Abschlussgatter vorhanden sein müsse, gebe weiterhin zu reden.

Geschäftsführerin Eliane Müller-Schönenberger informierte, dass der Verband aktuell 2458 Mitglieder hat. Gute Resultate vermeldete Kassier Hans Popp: Der Gewinn liegt bei knapp 1700 Franken und das Eigenkapital umfasst gut 106 000 Franken.

Dank zahlreicher Aus- und Weiterbildungsangebote stehe der Verband sehr gut da, betonte Gastredner und Nationalrat Max Binder, Präsident des Schweizerischen Verbands für Landtechnik. Nationalrat Walter Müller sprach danach zum Thema «Landwirtschaft im Sandwich zwischen Markt und Staat». (adi.)