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Laien und Juristen beurteilen gemeinsam

Fünf der zwölf Kreisrichterinnen und -richter ohne feste Anstellung wurden 2015 neu gewählt und mussten eingearbeitet werden. Sie werden beigezogen für Fälle, die durch das Kollegialgericht beurteilt werden, also in Dreier- oder Fünferbesetzung, unter dem Vorsitz eines hauptamtlichen Richters.

Fünf der zwölf Kreisrichterinnen und -richter ohne feste Anstellung wurden 2015 neu gewählt und mussten eingearbeitet werden. Sie werden beigezogen für Fälle, die durch das Kollegialgericht beurteilt werden, also in Dreier- oder Fünferbesetzung, unter dem Vorsitz eines hauptamtlichen Richters. Die Kreisrichter ohne feste Anstellung sind mehrheitlich Nichtjuristen (Laienrichter). Hauptamtliche Richter, die auch als Einzelrichter tätig sind, sind Juristen. Das Kollegialgericht ist zuständig für Fälle von grösserer Tragweite für die Parteien. (pd)

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