Lärm soll Wohlbefinden nicht erheblich stören

Die Lärmschutzverordnung hält Belastungsgrenzwerte fest, die sich in Immissionsgrenzwerte, Planungsgrenzewerte und Alarmwerte unterteilen.

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Die Lärmschutzverordnung hält Belastungsgrenzwerte fest, die sich in Immissionsgrenzwerte, Planungsgrenzewerte und Alarmwerte unterteilen.

Die Immissionsgrenzwerte wurden so festgelegt, dass alle Immissionen unterhalb dieser Werte die Bevölkerung in ihrem Wohlbefinden nicht erheblich stören. Planungswerte wurden für die Planung neuer Bauzonen und für den Schutz vor neuen lärmigen ortsfesten Anlagen festgelegt. Sie liegen unterhalb der Immissionsgrenzwerte. Alarmwerte sind dazu da, die Sanierungsbedürftigkeit von Anlagen zu beurteilen. Sie liegen oberhalb der Immissionsgrenzwerte. Alle Werte sind nach Art der Lärmquelle und für verschiedene Empfindlichkeitsstufen in den einzelnen Nutzungszonen jeweils für Tag und Nacht etwas anders ausgestaltet. Im Wohnbereich liegt der Immissionsgrenzwert am Tag bei 60 Dezibel, in der Nacht bei 50 Dezibel. (pd)

Weitere Infos unter: www.laerm.ch

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