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Konzerte bei über 30 Grad: Heiss, heisser, «Fête de Lion»

Das Clubfestival «Fête de Lion» fand zum ersten Mal an zwei Tagen statt. Über 600 Besucher feierten an der Warm Up Party. An der Wasserdusche bildete sich angesichts der Hitze öfters eine Warteschlange.
Christoph Heer
Panda Lux spielte bei Temperaturen von über 30 Grad. Der guten Stimmung tat diese Hitze aber keinen Abbruch. (Bild: Christoph Heer)

Panda Lux spielte bei Temperaturen von über 30 Grad. Der guten Stimmung tat diese Hitze aber keinen Abbruch. (Bild: Christoph Heer)

Sonnenanbeter und Musikfans kamen in einen grenzenlosen Genuss am diesjährigen Clubfestival «Fête de Lion», welches auf dem Areal des Gare de Lion und der Silo AG stattfindet. Nach der Tropennacht auf den Samstag hin, sahen sich die Besucher am Nachmittag den Temperaturen von rund 35 Grad ausgesetzt. Für ausreichend Schattenspender haben sich die Organisatoren ebenso gekümmert, wie um ein facettenreiches Line Up der Bands und einem kulinarischem Angebot.

Das allerliebste Sujet war allerdings etwas anderes, die Wasserdusche erntete von unzähligen Benutzern absolute Lobhudeleien. «Ohne diese Abkühlung wäre ich schon längstens geschmolzen», sagte eine Besucherin aus Wil schmunzelnd, nachdem sie sich zwischen den Konzerten von Panda Lux und Kettcar abgekühlt hatte. Nass war man sowieso, ob von den tausenden die Stirn hinunter fliessenden Schweissperlen, oder eben von der besagten Wasserdusche.

Das musikalische Line Up, auf der Open Air Bühne und im Club, glich dabei einem Querschnitt durch die 80 Anlässe die im Gare de Lion jährlich stattfinden. Selbstredend wird sich das Organisationskomitee jetzt zuerst zusammentun und ein Fazit über das diesjährige Festival ziehen. Doch mit der Neuerung, erstmalig ein zweitägiges Musikspektakel durchzuführen, traf man den Nagel auf den Kopf.

Für jeden Geschmack etwas dabei

Über 600 Besucher strömten schon am Freitag zur Warm Up Party mit vornehmlich elektronischer Musik. Das Ziel, die angepeilten 1500 Gäste zu erreichen, dürfte bis und mit Samstagnacht erreicht worden sein. Unter ihnen fanden sich Claudia Almy aus Flurlingen und Mireille Stauffer aus Stettbach ein. Zum ersten Mal überhaupt, betraten sie dieses Gelände und bereuten ihr Kommen nicht. «Ein Lob an die Macher dieses Festivals, ein cooler Anlass trotz brütender Hitze. Die Stimmung, die Bands, das Essensangebot, alles super hier, wir kommen wieder», sagten die beiden.

Ob es eine weitere Durchführung des zweijährlich stattfindenden Festivals geben wird, kann noch nicht gesagt werden. Mike Sarbach vom OK betont, dass es schwierig werden könnte, wenn die diesjährige Durchführung defizitär wird. Seitens Sicherheitsdienst und medizinischer Versorgung schien bis Samstagnacht nichts Dramatisches passiert zu sein. Ein Punkt mehr, dass es zahlreiche Besucher aus Nah und Fern schade fänden, würde dieses tolle Festival in zwei Jahren nicht mehr in der Agenda erscheinen.

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