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Kontakt mit Asylbewerbern

JONSCHWIL. Bevor Gemeindepräsident Stefan Frei auf die traktandierten Geschäfte einging, informierte er die Stimmberechtigten an der Bürgerversammlung über das Asylwesen auf kantonaler und regionaler Ebene. In der Bevölkerung werde der Flüchtlingsstrom oft emotional diskutiert.
Urs Bänziger

JONSCHWIL. Bevor Gemeindepräsident Stefan Frei auf die traktandierten Geschäfte einging, informierte er die Stimmberechtigten an der Bürgerversammlung über das Asylwesen auf kantonaler und regionaler Ebene. In der Bevölkerung werde der Flüchtlingsstrom oft emotional diskutiert. Die Gemeindebehörde müsse die Problematik pragmatisch angehen und ihre Vollzugsaufgabe wahrnehmen, sagte Frei. «Wir haben die Pflicht, die Asylbewerber aufzunehmen, welche uns der Kanton zuteilt.»

Die Zuteilung auf die 77 Gemeinden im Kanton erfolge prozentual zur Bevölkerungszahl. Mit aktuell 31 Asylbewerbern erfülle die Gemeinde Jonschwil zurzeit ihr Soll. Die meisten von ihnen kommen aus Eritrea, Sri Lanka und Syrien. In Jonschwil haben aber auch Menschen aus Afrika und Afghanistan Asyl gefunden. Es sind vorwiegend junge Männer und Frauen.

Die Bürgerinnen und Bürger hatten am Mittwochabend Gelegenheit, einige der Asylbewerber nach der Versammlung kennenzulernen, als sie beim Ausschank des Apéros mithalfen.

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