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Knüsel neuer CEO der Flawa AG

Hans-Peter Härtsch gibt die operative Führung des Flawiler Traditionsunternehmens Flawa AG ab und konzentriert sich künftig auf das Verwaltungsratspräsidium. Neuer CEO ist Niklaus Knüsel. Der Profi-Verwaltungsrat ist kein Unbekannter.
Hans Suter
Niklaus Knüsel hat am 1. Juli als VR-Delegierter und CEO die operative Führung der Flawa übernommen. (Bild: zVg)

Niklaus Knüsel hat am 1. Juli als VR-Delegierter und CEO die operative Führung der Flawa übernommen. (Bild: zVg)

FLAWIL. Niklaus Knüsel ist bereits seit 2005 Mitglied des Verwaltungsrats der Flawa AG und kennt das Unternehmen entsprechend profund. Der 62-Jährige kann auf langjährige Führungserfahrung in Handels- und Dienstleistungsunternehmen zurückblicken.

VR namhafter Unternehmen

Der ehemalige CEO der Warenhauskette Epa hat als Profi-Verwaltungsrat (VR) auch Einblick in andere Schweizer Unternehmen. Nach eigenen Angaben ist er unter anderem VR-Präsident der Narimpex Holding AG und Mitglied des Verwaltungsrats der K+D AG, der Forster Rohner AG, der Stöckli Swiss Sports AG, der Promena Holding AG sowie der Villars Holding AG. Wie Geschäftsleitungsmitglied Bruno Hatt auf Anfrage bestätigte, ändert sich an diesen Mandaten nichts.

Familienunternehmen

Die Flawa AG mit Sitz in Flawil ist ein klassisches Familienunternehmen. Seit 1985 führte Hans-Peter Härtsch das bald 100jährige Unternehmen. Künftig möchte er sich jedoch auf seine Aufgabe als Verwaltungsratspräsident konzentrieren und sich der strategischen Ebene widmen. Das exportorientierte Industrie- und Handelsunternehmen kämpft derzeit mit ungünstigen Währungssituationen sowie steigendem Innovations- und Kostendruck.

Das Unternehmen

Die Flawa AG ist in den vier Kerngeschäftsfeldern Watteprodukte, Stilleinlagen, Fusshygiene und Medizinalprodukte tätig. Die Produkte basieren zum grossen Teil auf natürlichen, textilen Rohstoffen. Das Unternehmen produziert unter der Marke Flawa vornehmlich für den Schweizer Markt und unter Eigenmarken (Private Labels) für verschiedene Handelsketten in Europa und Übersee. Mit rund 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wird ein Jahresumsatz von gut 40 Millionen Franken erwirtschaftet.

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