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Kiesabbau hat Tradition

Jonschwil darf mit Fug und Recht als «Kiesabbaugemeinde» bezeichnet werden. Das Hauptvorkommen dieses Rohstoffs fand sich auf dem Hori südlich des Dorfs. Das Kiesabbaugebiet Steig zwischen Schwarzenbach und Jonschwil ist schon 2003 rekultiviert worden. Im Flurhof, der die beiden Gemeinden Jonschwil und Uzwil tangiert, ist noch ein kleiner Rest Kiesabbau ausstehend. Im Frühjahr 2012 hat Aldi Suisse AG den Hauptsitz und das Verteilzentrum auf dem Areal des ehemaligen Kieswerks Salen in Schwarzenbach in Betrieb genommen.

Der grossflächige Kiesabbau verursachte während Jahren Lärm und Lastwagenverkehr, was zuweilen zu Reklamationen der Bevölkerung geführt hat. Festzuhalten ist aber auch: Die Betreiberin der Anlage, die Holcim Kies und Beton AG, hatte auch finanzielle Abgaben zu entrichten, die sich positiv auf das Rechnungsergebnis der Gemeinde ausgewirkt haben. (stu)

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