Keine Einsprache gegen die Mühle

RICKENBACH. Der 2003 stillgelegten, 53 Meter hohen Mühle Rickenbach soll neues Leben eingehaucht werden. Es ist geplant, sie für rund 20 bis 25 Millionen Franken abzubrechen, wieder aufzubauen und mit 44 Wohnungen zu bestücken.

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RICKENBACH. Der 2003 stillgelegten, 53 Meter hohen Mühle Rickenbach soll neues Leben eingehaucht werden. Es ist geplant, sie für rund 20 bis 25 Millionen Franken abzubrechen, wieder aufzubauen und mit 44 Wohnungen zu bestücken. Nun steht fest, dass die Firma Eberle Nafag AG die Planungen vorantreiben kann. Denn gegen den angepassten Gestaltungsplan, der bis Ende Oktober öffentlich aufgelegen ist, sind keine Einsprachen eingegangen, wie Rickenbachs Gemeindeschreiberin Nadja Stricker mitteilt. Aus diesem Gestaltungsplan geht zum Beispiel hervor, dass das direkt an den Siloturm angrenzende Maschinenhaus rund sechseinhalb Meter kleiner gebaut werden soll.

Beim Detailprojekt, das wieder öffentlich aufgelegt wird, besteht neuerlich die Möglichkeit von Einsprachen. Läuft alles glatt, könnte der Baubeginn im Jahr 2017 erfolgen, womit Rickenbach im Jahr 2019 ein neues Wahrzeichen hätte. (sdu)