Kein Ausbau der PV-Anlage bei der Sproochbrugg

NIEDERHELFENSCHWIL. Die Politische Gemeinde Niederhelfenschwil betreibt seit dem Jahr 2009 auf dem Schulhausdach der Oberstufenschule Sproochbrugg eine Photovoltaikanlage. Für die Erweiterung der Anlage wurde im Jahr 2011 eine Rückstellung von 150 000 Franken gebildet.

Merken
Drucken
Teilen

NIEDERHELFENSCHWIL. Die Politische Gemeinde Niederhelfenschwil betreibt seit dem Jahr 2009 auf dem Schulhausdach der Oberstufenschule Sproochbrugg eine Photovoltaikanlage. Für die Erweiterung der Anlage wurde im Jahr 2011 eine Rückstellung von 150 000 Franken gebildet. Für den Erweiterungsbau wurden 74 472.55 Franken verwendet. Somit beträgt die Restrückstellung 75 527.45 Franken.

Abklärungen des Elektrizitätswerkes Niederhelfenschwil haben ergeben, dass sich der weitere Ausbau der Photovoltaikanlage Sproochbrugg nicht lohnt, da dieser zusätzliche Investitionen in die Netzverstärkung auslösen würde. Stattdessen sollen weitere Projekte auf öffentlichen Gebäuden geprüft und realisiert werden. Damit die bestehende Rückstellung weiterhin gebunden für solche Projekte eingesetzt werden kann, beschloss der Gemeinderat die Umbuchung der Restrückstellung vom Konto «Photovoltaikanlage Schulhaus Sproochbrugg» auf das neue Konto «Projekte Photovoltaikanlage öffentliche Gebäude». (gk)