Käfigland

Der Politthriller «Käfigland» spielt im Jahr 2021. Das Regierungssystem der Schweiz besteht nicht mehr aus Bundesräten, sondern aus einer Rechtskoalition. Unter Ministerpräsident Sebastian Bracher hat Soziales in der Politik praktisch keinen Platz mehr.

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Der Politthriller «Käfigland» spielt im Jahr 2021. Das Regierungssystem der Schweiz besteht nicht mehr aus Bundesräten, sondern aus einer Rechtskoalition. Unter Ministerpräsident Sebastian Bracher hat Soziales in der Politik praktisch keinen Platz mehr. Eine wichtige Rolle in diesem System spielt auch der schwerreiche Industrielle Heinrich Tüllinger, der Bundesverwaltung, Parteien und wichtige Organisationen mit Mitgliedern seines Geheimbunds infiltriert – zugunsten der Regierung Bracher. Die Parteipräsidentin der Sozialdemokraten, Patricia Niederbaum, kämpft gegen dieses Machtkonstrukt an. Mit dem von ihr angeführten Oppositionsbündnis will sie die Regierung Bracher stürzen. Doch immer wieder werden der Boulevardpresse schädigende Informationen über die Politikerin zugespielt, was ihre Chancen auf Veränderung schmälert. Der Widersacher ist ihr nicht bekannt und befindet sich womöglich in den eigenen Reihen.

Danielle Baumgartners «Käfigland» ist beim Knapp-Verlag in Olten erschienen und bereits im Handel erhältlich.