JUBILÄUM: Leben und arbeiten mit Herz

Nächsten Sonntag feiert das Wohn- und Pflegeheim Flawil das zehnjährige Bestehen. Damals wie heute hat das WPH in der Altersbetreuung eine wichtige Funktion.

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Stiftungsratspräsident Urs Huber, der damalige Gemeindepräsident Werner Muchenberger und Heimleiter Paul Seifert (v. l.) eröffneten am 28. April 2007 das neue Wohn- und Pflegeheim in Flawil. (Bild: PD)

Stiftungsratspräsident Urs Huber, der damalige Gemeindepräsident Werner Muchenberger und Heimleiter Paul Seifert (v. l.) eröffneten am 28. April 2007 das neue Wohn- und Pflegeheim in Flawil. (Bild: PD)

Als «Heim, das keine Vergleiche zu scheuen braucht», beschrieb Stiftungsratspräsident Urs Huber das neue Wohn- und Pflegeheim vor zehn Jahren. Diese Aussage gilt auch heute noch. Die Zimmer sind hell, die Aufenthaltsräume auch. Es gibt genügend Platz für Treffen der Bewohnerinnen und Bewohner, ihrer Angehörigen und Gäste, drinnen wie draussen. Damals wie heute erfüllt das WPH «ein zentrales Anliegen der Altersbetreuung in Flawil», wie der damalige Gemeindepräsident Werner Muchenberger bei der Einweihung festhielt.

Für dieses Anliegen engagiert sich auch die Heimleitung. Heimleiter Paul Seifert sagt: «Wir tun das gerne.» Rückblickend anerkennt er die «tolle Zusammenarbeit im Heim, dank der wir viel erreicht haben».

«Leben und arbeiten mit Herz» – das haben sich die WPH-Mitarbeitenden aufs Banner geschrieben. Es ist auch das Motto der Jubiläumsfeier. Mit Herzblut haben sich 31 Frauen und Männer, Mitarbeitende und Stiftungsräte, am Malprojekt mit dem ­Engelburger Zeichenlehrer Josy Murer beteiligt. Etwa 40 während dieses Projekts entstandene Bilder sind bis Ende Juni im WPH ausgestellt und werden verkauft für 200 Franken pro Werk. 100 Franken bekommen die Künstlerinnen und Künstler, die anderen 100 Franken kommen der ­Stiftung Indienhilfe der Wilerin Gritli Schmied, Mutter einer Mitarbeiterin im WPH, zugute. (mb)