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Jetzt gehen sie wieder getrennte Wege

CURLING. Das «Familienteam Ruch» vom Curlingclub Uzwil hat seine Saison mit einem Turnier in Spanien abgeschlossen. Mit einem feinen dritten Schlussrang bestätigte es den Sieg am «Open» in St.Gallen.
Urs Nobel
Podestplatz in Spanien: CC Uzwil mit Jean-Nicolas Longchamp und Roman Ruch (hinten von links) sowie Manuel und Romano Ruch (vorne von links). (Bild: zVg)

Podestplatz in Spanien: CC Uzwil mit Jean-Nicolas Longchamp und Roman Ruch (hinten von links) sowie Manuel und Romano Ruch (vorne von links). (Bild: zVg)

Vater Romano sowie seine beiden Söhne Manuel und Roman Ruch haben ihre Curlingsaison mit einem Turniersieg in St. Gallen und einem dritten Rang in Spanien abgeschlossen. In St. Gallen wurde das Familienteam mit Jörg Müller ergänzt, in Vitoria Casteiz durch Jean-Nicolas Longchamp. Damit geht eine Curlingsaison für eine Curling-verrückte Familie zu Ende. Eine Saison, die von Hochs und Tiefs begleitet, vor allem aber sehr intensiv war.

Vorbereitung auf nächste Saison

Während sich Romano Ruch den Sommer über einem anderen Hobby widmen kann, befinden sich seine beiden Söhne bereits wieder in der Vorbereitung hinsichtlich der nächsten Saison, in welcher sie in der Nationalliga A spielen werden. Nicht gemeinsam, sondern mit je einem eigenen Team. Manuel Ruch als Skip von Uitikon-Waldegg, Roman als Teamführer von Uzwil 1. Beide Brüder verpassten in der vergangenen Saison den Einzug in die Finalrunde und zeigten sich darüber entsprechend enttäuscht.

Jeder mit einem eigenen Team

Aus diesem Grund versuchte Vater Romano seine beiden Söhne zu motivieren, gemeinsam ein NLA-Team zu bilden. Wohlwissend, dass die beiden Spitzencurler total verschiedene Charaktere aufweisen. Doch warum sollte es nicht möglich sein, gemeinsam in der höchsten Schweizer Liga erfolgreich zu sein, wenn man in hochstehenden internationalen Breitensport-Veranstaltungen gewinnen kann? Doch die beiden Brüder winkten ab.

Aufwand intensivieren

Sie werden beide ihre Team-Zusammenstellung leicht ändern und vor allem wieder einen grösseren Aufwand in der Vorbereitung betreiben als noch vor einem Jahr. Das heisst, dass die beiden Brüder mit ihren Teams bereits im Sommer wieder in einer Halle auf dem Eis stehen, egal, wie das Wetter draussen ist.

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