Island: Abenteuer und Natur

Am kommenden Mittwoch, 20. Februar, berichtet Andreas Zimmermann im Stadtsaal über seine abenteuerliche Reise durch Island, das Land der Vulkane.

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Robust und ein kräftiger Körperbau: Islandpferde gehören zur Insel. (Bild: zVg)

Robust und ein kräftiger Körperbau: Islandpferde gehören zur Insel. (Bild: zVg)

WIL. Andreas Zimmermann war vier Monate mit einem Geländefahrzeug und zu Fuss unterwegs und hat seine Eindrücke mit der Kamera festgehalten. Ein Trekking auf dem Laugarvegur, Fahrten über abenteuerliche Hochlandpisten mit Flussdurchquerungen, der Besuch einer Eiderentenzucht oder Vogelfelsen mit Abertausenden von Brutpaaren sind nur einige weitere Höhepunkte seiner Multivisionsshow im Stadtsaal.

Die Rauchbucht

Mit dem Jahr 874 und dem Wikinger Ingólfur Arnason begann die dauerhafte Besiedlung von Island. Nach damaligem Brauch warf er die Balkenenden seines zukünftigen Hauses, welche mit dem Kopf des germanischen Gottes Thor verziert waren, vor der Küste über Bord. Dort wo die Säulen an Land geschwemmt wurden, entstand sein Siedlungsplatz. Der Ort erhielt den Namen Rauchbucht, also Reykjavik. Island, eigentlich Eis-Land, ist die grösste Vulkaninsel der Welt.

Unbewohnte Weite

In Erinnerung geblieben sind etwa die Ausbrüche von Eyjafjallajökull und Grimsvötn. Überall im Land finden sich geothermale Gebiete, wo es blubbert, raucht und nach Schwefel stinkt. Island bietet Abenteuer und Natur. Die nur rund 320 000 Einwohner leben vorwiegend in der Hauptstadt Reykjavik und entlang der Küste. Der Rest ist mehr oder weniger unbewohnt.

Mittwoch, 19.30 Uhr, Stadtsaal Wil. Weitere Infos unter www.global-av.ch