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Internationale Kontakte im Lager

Im Sommerlager müssen die Jungscharen der evangelisch-methodistischen Kirche aus Niederuzwil und Flawil englisch sprechen. Denn gemeinsam mit ihnen verbringen Gäste aus Südosteuropa die zehn Tage in der Natur.
Spass und Gemeinschaft garantiert: Das letzte Schweizertreffen von 2011 hat die Flawiler Jungschar Oase noch in guter Erinnerung. (Bild: pd)

Spass und Gemeinschaft garantiert: Das letzte Schweizertreffen von 2011 hat die Flawiler Jungschar Oase noch in guter Erinnerung. (Bild: pd)

NIEDERUZWIL/FLAWIL. Heute geht's los: Die 21 Teilnehmer und zehn Leiter der Jungschar Quelle aus Niederuzwil und die elf Teilnehmer und 13 Leiter der Jungschar Oase aus Flawil reisen nach Walliswil bei Wangen ins Sommerlager. Das Schweizer Treffen der Jungscharen der evangelisch-methodistischen Kirche findet alle fünf bis sechs Jahre statt. «Das Treffen ist jedes Mal ein Erlebnis. Die vielen Leute, das abwechslungsreiche Programm und die grossen Bauten auf dem Lagerplatz machen es einzigartig», sagt Michael, Hauptleiter der Quelle. Auf etwas sind die beiden Jungscharen ganz besonders gespannt: Auf ihre Gäste aus Osteuropa.

Weltweite Kontakte knüpfen

Während des ganzen Lagers wird nämlich der 18jährige Daniel Vádaszi aus Ungarn zur Jungschar Quelle gehören und auf diese Weise die Jungschararbeit in der Schweiz kennenlernen. «Ich möchte weltweite Kontakte knüpfen und von den anderen lernen. Vor allem möchte ich mich wohl fühlen in der Gemeinschaft mit den Jungscharen», sagt der Gast aus Ungarn. Bei der Jungschar Oase ist der 28jährige Gjergj aus Albanien zu Besuch. «Für uns ist dies eine gute Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen und eine andere Kultur kennenzulernen. Einen Gast aufzunehmen, bringt neuen Wind und Abwechslung in den Lageralltag. Wir können gegenseitig viel voneinander lernen», sagt Isabelle Brunner, Hauptleiterin der Jungschar Oase.

Sprachbarriere überwinden

Obwohl beide Gäste entweder Deutsch- oder Englischkenntnisse haben, werden Sprachschwierigkeiten und kulturelle Unterschiede eine Herausforderung sein. Auch auf die Lagergeschichte sind die Jungscharen gespannt: In einem versteckten Dorf wurde eine rätselhafte Sanduhr entdeckt und keiner weiss, wie sie dahin kam, was sie zu bedeuten hat und was geschieht, wenn die Sanduhr abgelaufen ist. Das Geheimnis um diese Sanduhr wollen die Jungscharen Quelle und Oase im Lager lösen – gemeinsam mit den 50 anderen Jungscharen sowie den 16 Gästen aus Südosteuropa, Südostasien und Südamerika. Neben dem Lösen des Geheimnisses um die Sanduhr freuen sich die Teilnehmer auf Spiel und Sport im Wald sowie auf das gemeinsame Singen. (pd)

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