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Initiative eingereicht

MÜNCHWILEN. In Form von Kompetenzen – es sind über 4000 – beschreibt der Lehrplan 21, was die Kinder in den 21 deutschsprachigen Kantonen bis zum Ende der Schulzeit wissen und können müssen. Die für den Thurgau angepasste Version soll per 1.

MÜNCHWILEN. In Form von Kompetenzen – es sind über 4000 – beschreibt der Lehrplan 21, was die Kinder in den 21 deutschsprachigen Kantonen bis zum Ende der Schulzeit wissen und können müssen. Die für den Thurgau angepasste Version soll per 1. August 2017 für den Kindergarten bis auf die 1. Sekundarstufe umgesetzt werden. Diesen Auftrag erteilte Erziehungsdirektorin Monika Knill im August an die Schulgemeinden.

Gegen dieses längst durch alle politischen Instanzen abgesegnete Projekt regte sich später Widerstand. Ein Komitee namens «Ja zu einer guten Thurgauer Volksschule» sammelte 5000 Unterschriften und reichte diese im vergangenen November ein. Die Volksinitiative will mit einer Gesetzesänderung den neuen Lehrplan verhindern und dem Regierungsrat künftig die Kompetenz dafür entziehen.

Im 31köpfigen Komitee sitzen fünf Hinterthurgauer, das dreiköpfige Co-Präsidium ist ebenfalls mit zwei Personen aus dem Bezirk Münchwilen bestückt. Ferner weist das Unterstützungskomitee 26 Personen auf. Hier ist der Bezirk vierfach vertreten. Ihnen stellen sich nun 17 Hinterthurgauer Schulpräsidenten entgegen. (sme/kuo)

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