Informatik: Die Sproochbrugg liegt auf Platz zwei

ZUCKENRIET. Die Oberstufe Sproochbrugg ist ist schweizweit zweitbeste Schule. Zumindest, wenn man den internationalen Wettbewerb Informatik-Biber als Massstab nimmt. Der Wettbewerb richtet sich an Kinder und Jugendliche vom dritten bis zum dreizehnten Schuljahr.

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ZUCKENRIET. Die Oberstufe Sproochbrugg ist ist schweizweit zweitbeste Schule. Zumindest, wenn man den internationalen Wettbewerb Informatik-Biber als Massstab nimmt. Der Wettbewerb richtet sich an Kinder und Jugendliche vom dritten bis zum dreizehnten Schuljahr. Die Sproochbrugg hat im November zum zweiten Mal daran teilgenommen. Insgesamt beteiligten sich 10 547 Lernende, darunter 200 Schüler der Sproochbrugg. Während 40 Minuten galt es in den jeweiligen Altersgruppen 18 Aufgaben rund um die Informatik zu lösen.

Immer mehr Teilnehmer

Der «Informatik-Biber» wird vom Schweizerischen Verein für Informatik in der Ausbildung (SVIA) durchgeführt. Die Anzahl teilnehmender Schüler steigt Jahr für Jahr. Der Wettbewerb weckt das Interesse an Informatik durch Aufgaben, die keine Vorkenntnisse erfordern. Er zeigt jungen Menschen, wie vielseitig und alltagsrelevant Informatik ist, und regt zur weiteren Beschäftigung mit Informatik an. Der Wettbewerb unterstützt somit die Informatik- und ICT-Bildung an den Schulen, die in den letzten drei Jahren an der Sproochbrugg gefördert wurden.

Mit der Maximalpunktzahl

Vier Schüler der Sproochbrugg erreichten mit der Maximalpunktzahl schweizweit den ersten Platz in der Kategorie 7. und 8. Schuljahr, namentlich Brian Enz, Mario Wehrli, Fabian Weber und Ramon Gämperli. Sie durften neben fünf weiteren Gewinnern an der Siegerehrung in Zürich Preise entgegennehmen. Giulia Honold erreichte den 25. Platz ihrer Alterskategorie. Die Sproochbrugg darf sich zudem über den zweiten Platz in einem Schulhausranking der Kategorie 7. und 8. Schuljahr des Wettbewerbs freuen. (pd)