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In vielen Weinbergen brannten Frostkerzen

Rebbau Die Bienen leisteten im Frühling einmal mehr wertvolle Arbeit, zuverlässig und tüchtig waren sie für die Bestäubung der Rebentriebe besorgt. Dass es weniger Bienen gebe, wird seitens der Rebbauvereine nicht bestätigt. Josef Stäuble, Präsident vom Rebberg St. Michael/Weinfreunde Niederbüren, sagt: «Eine grosse Hilfe im Umgang mit Bienen ist bei uns der Bienenbestand von zwei bis drei Imkern, die im Dorf oder in der nahen Umgebung die Bienenstöcke betreuen.»

Generell waren die Reben in diesem Jahr etwa drei Wochen im Vorsprung, dann aber kam das Übel. Die anfängliche Wärmeperiode löste sich mit massiver Kälte und Schnee ab. Ein Totalausfall musste an manchen Orten befürchtet werden. Die Frostkerzen verschwanden schnell aus den Regalen: Ausverkauft! In vielen Gegenden der Ostschweiz brannten Frostkerzen, fast romantisch wirkten die beleuchteten Felder.

Über die Wirkung war man, je nach Grösse der Anlage, geteilter Meinung. Immerhin unternahmen die Fachleute etwas gegen den Frost, sie wollten dem schrecklichen Prozedere nicht nur zuschauen. Peter Dietrich vom Rebbauverein Wallenwil: «Vorteilhaft zeigte sich, dass diesmal der (falsche) Mehltau schnell durch die Behandlung mit dem Kupferspritzmittel verhindert werden konnte und die gefährliche Kirschessigfliege nicht in Erscheinung trat und keinen Schaden anrichtete.» (ropo)

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