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Kommentar

In Niederbüren tut sich ein Graben auf

Gegenseitige Vorwürfe, Vorbehalte und latentes Misstrauen: Das Rennen um das Gemeindepräsidium von Niederbüren verläuft alles andere als harmonisch.
Tobias Söldi
Tobias Söldi, Redaktor Wiler Zeitung.

Tobias Söldi, Redaktor Wiler Zeitung.

Er sei nicht stolz, Niederbürer zu sein. Das sagte Peter Forster, nachdem er an der Wahlveranstaltung Jürg Caluoris Erklärung mit scharfen Vorwürfen an die Findungskommission verlesen hatte.

In der Tat: Die aktuellen Ereignisse rund um die Wahl des Gemeindepräsidiums werfen kein gutes Licht auf die Gemeinde: Gegenseitige Vorwürfe, Vorbehalte und latentes Misstrauen bestimmen das Klima.

Zwischen Behörde und Bevölkerung scheint sich ein Graben aufgetan zu haben. Dies wurde bereits in der hitzigen Debatte der letzten Monate rund um das Textilmuseum deutlich, bei der an verschiedenen Stellen die Kommunikation nicht optimal verlief. Er zeigt sich aber auch im fehlenden Vertrauen der Bevölkerung in die von der Findungskommission ausgewählten Kandidaten.

Umso wichtiger wäre es, dass die Gemeinde sich hinter einen Kandidaten stellt und ihm die Chance gibt, die Wogen zu glätten. Besonders zentral: Der oder die Gewählte muss so kommunizieren, dass sich niemand übergangen fühlt.

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