In der Verlängerung entschieden

Im Vorrundenspiel Cup 2. Liga inter setzt sich der FC Sirnach gegen den FC Frauenfeld mit 3:2 nach Verlängerung durch. Die Sirnacher beenden somit eine turbulente Vorrunde versöhnlich.

Urs Nobel
Drucken
Teilen
Jelid Veliu beschäftigt zwar die Frauenfelder, zu einem persönlichen Treffer reicht es ihm aber nicht. (Bild: Urs Nobel)

Jelid Veliu beschäftigt zwar die Frauenfelder, zu einem persönlichen Treffer reicht es ihm aber nicht. (Bild: Urs Nobel)

FUSSBALL. Der FC Sirnach benötigte 120 Minuten, bis sein Sieg feststand und er in die nächste Runde einziehen darf. Die Hinterthurgauer profitierten davon, dass Frauenfelds Trainer Roman Wild anfänglich auch jenen Akteuren eine Gelegenheit zum Spielen gab, die selten zur Startelf gehörten. Von einer B-Elf wollte Wild aber nichts wissen: «Wir verfügen über ein Kader von gleichwertigen Spielern und dass solche zum Einsatz kamen, die oft hinten anstehen müssen, war im Voraus abgesprochen.»

Pro Halbzeit ein Treffer

Die erste Halbzeit gehörte den Sirnachern, die kurz vor der Pause durch Kryeziu auf einen Kopfball nach einem Corner zum Führungstreffer kamen. Frauenfeld vermochte sich im zweiten Umgang zu steigern und kam nicht unverdient durch den lange Zeit besten Spieler, Titaro, zum Ausgleich.

Drei Tore in der Verlängerung

Die Verlängerung hatte es in sich: Schlauri traf nach einer «missglückten» Flanke zum 2:1, ehe der eingewechselte Qerfozi im Gegenzug den Ausgleich bewerkstelligte. Crauso, der schon in der normalen Spielzeit den Siegtreffer auf dem Fuss hatte und kläglich versagte, war es vorbehalten, mittels eines Distanzschusses das 3:2 zu erzielen, welches das Endresultat bedeutete.

Aktuelle Nachrichten