Immer mehr wollen gemeinsam feiern

Gemeinsam statt einsam. Das war auch dieses Jahr das Motto der ökumenischen Feier am Heiligen Abend in Flawil. Der Anlass erfreut sich jedes Jahr grösserer Beliebtheit. Über 40 Männer und Frauen erlebten einen gemütlichen Abend in geselliger Runde.

Hannes Specht
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Anstossen auf einen gemeinsamen Abend: Die Flawiler Feier für Alleinstehende kommt immer besser an. (Bild: Hannes Specht)

Anstossen auf einen gemeinsamen Abend: Die Flawiler Feier für Alleinstehende kommt immer besser an. (Bild: Hannes Specht)

FLAWIL. Seit acht Jahren organisiert ein Team der beiden grossen Flawiler Kirchgemeinden am Heiligen Abend eine gemeinsame Weihnachtsfeier. Die Idee, dass sich am höchsten christlichen Feiertag niemand allein fühlen soll, spricht jedes Jahr mehr Menschen an. So trafen sich am Donnerstagabend über 40 erwartungsvolle Frauen und Männer im evangelischen Kirchgemeindezentrum. Nationalität, Konfession, Hautfarbe und Alter spielten keine Rolle.

In stilvoller Umgebung

Bei Drehorgelklängen stiessen die Gäste mit Rimuss auf einen schönen Abend an. Die Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Seit der Einführung der Feier will das Organisationsteam den Gästen jeweils eine stilvolle und gemütliche Umgebung bieten. Der festlich geschmückte Saal, der Christbaum und die musikalische Begleitung mit Lorenzo, Anita und Gerd bot die Grundlage für einen würdigen Anlass.

Freiwillige Helfer

Heidi Salis und Mark Hampton fanden die richtigen Worte. Die Herzen der Besucher öffneten sich. «Die Geschichte vom Schuster Martin» von Leo Tolstoi brachte die richtige Einstimmung für Weihnachten in den Saal. Die traditionellen Lieder, das entsprechende Menu und die Bedienung durch die freiwilligen Helfer bildeten den Rahmen der ökumenischen Feier.

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