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Im Halbfinal war Schluss

Die Wiler Sportschützen kamen an der Schweizer Gruppenmeisterschaft der Luftpistolen- schützen in der Thurau in Wil nicht über den Halbfinal hinaus. Trotzdem waren sie zufrieden.
Ernst Inauen
Das Wiler Sportschützen-Team zeigte sich auch mit der Halbfinal-Qualifikation zufrieden. (Bild: Ernst Inauen)

Das Wiler Sportschützen-Team zeigte sich auch mit der Halbfinal-Qualifikation zufrieden. (Bild: Ernst Inauen)

SPORTSCHIESSEN. Die 10-m-Schiessanlage Thurau, Wil, wurde ihrem Ruf als Hochburg des Sportschiessens einmal mehr gerecht. Bereits zum 20. Mal organisierten die Sportschützen Wil den Final der Schweizer Gruppenmeisterschaft Luftpistole 10 m. Der SSV weiss um die Erfahrung und die Zuverlässigkeit der Wiler. Der Verband konnte sich auf eine perfekte Infrastruktur verlassen. Die über 110 Spitzensportler und die Gäste aus der ganzen Schweiz erlebten einen spannenden Finaltag. Das bewährte Auswertungsprogramm von Jürgen Wetzel ermöglichte eine aktuelle Visualisierung der Resultate auf fünf Bildschirmen.

Wiler Gruppe im Halbfinal

Beim Halbfinal der Elite nahmen am Vormittag 19 Vierergruppen teil, davon 14 Teams aus der Deutschschweiz und 5 aus der Romandie. Das Programm umfasste vier Zehnerpassen. Die Qualifikation schaffte auch eine Gruppe der Sportschützen Wil, die von Peter Rüegg betreut wurde. Sandra Stark, Petra Hälg, Pius Hollenstein und Philipp Wetzel schossen im Halbfinal ihr Programm mit ausgeglichenen Ergebnissen, aber ohne Spitzenresultate. So verpassten sie den Einzug in den Final der besten acht Gruppen um zehn Punkte. Petra Hälg war trotz des Ausscheidens zufrieden. «Schon die Teilnahme am Halbfinal war für mich eine Ehre. Ich habe grossen Spass am Sportschiessen», sagte sie.

Nach dem Halbfinal lag das Team Schmitten-Flamatt mit 1492 Punkten an der Ranglistenspitze. Mit dreizehn Zählern Rückstand folgte auf dem zweiten Rang Teufen, das Sargans um einen weiteren Punkt hinter sich liess.

Für den Final der besten acht Teams qualifizierten sich noch Lausanne-Carabiniers, Genève-Arquebuse, Uster, Zürich und Wald ZH. Im spannenden Titelkampf, der im Cup-System ausgetragen wurde, veränderte sich das Klassement nach jeder Passe. Das Genfer Team mit Steve Demierre und den drei Damen Karine Berton, Corine Serra-Tosio und Seldea Karaca steigerte sich enorm und schaffte den Vormarsch auf Rang eins. Schmitten-Flamatt zeigte Nerven und fiel auf den zweiten Rang zurück. Die Mannschaft erhielt aber die begehrte Wappenscheibe, die nur einmal gewonnen werden kann. Lausanne vervollständigte das Podest.

Starke St. Galler

Zum elftenmal wurde am gleichen Tag auch der Gruppenmeisterschaftsfinal des Nachwuchses durchgeführt. Für die Finalrunde der Kategorie Junioren qualifizierten sich zehn Dreierteams. St. Fiden-St. Gallen, das von Markus Angehrn gecoacht wird, lag bereits nach der dritten Hauptrunde an der Spitze und gab diese nicht mehr ab.

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