Ideenwettbewerb läuft bis Ende April

Von der Anzahl der altersgerechten Wohnungen und ihrer Grössen hat die Genossenschaft Wohnen 60plus konkrete Vorstellungen. In welcher Form die Gebäude aber entstehen sollen, darüber brüten zurzeit fünf einheimische und auswärtige Architekturbüros.

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Von der Anzahl der altersgerechten Wohnungen und ihrer Grössen hat die Genossenschaft Wohnen 60plus konkrete Vorstellungen. In welcher Form die Gebäude aber entstehen sollen, darüber brüten zurzeit fünf einheimische und auswärtige Architekturbüros. «Wir erwarten von den Fachleuten Vorschläge und Inputs, aber auch Angaben zu den Kosten», sagt Genossenschaftspräsident Werner Dintheer. Denn man wolle nicht nur altersgerechte, sondern auch bezahlbare Wohnungen erstellen. Ein erster Kostenrahmen geht von Investitionen von 8 Millionen Franken aus. Bis Ende April läuft ein Ideenwettbewerb. Im Juni werden die eingereichten Projekte von einer Jury bewertet und danach der Bevölkerung vorgestellt. (urb)

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