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«Ich fühle mich sehr mit Oberuzwil verbunden»

Nachgefragt

Zwei Kandidierende treten am 26. November um den freiwerdenden Sitz im Oberuzwiler Gemeinderat an: Ingrid Markart-Kaufmann (FDP) und Patrick Schätti (CVP). Die «Wiler Zeitung» hat Ingrid Markart-Kaufmann in der Ausgabe vom Mittwoch, 18. Oktober, vorgestellt. In der heutigen Ausgabe beantwortet Patrick Schätti die Fragen um seine Motivation und die Herausforderungen der Gemeinde.

Wieso kandidieren Sie für den Gemeinderat?

Aufgrund meines bisherigen Engagements für die Gemeinde fühle ich mich sehr angesprochen und möchte diese neue Herausforderung wahrnehmen.

Wenn Sie die freie Wahl hätten, in welchen Kommissionen würden Sie sich gerne engagieren und weshalb?

Grundsätzlich bin ich offen und interessiert, mich in allen Ressorts einzubringen. Natürlich liegen mir aber die Ressorts Soziales, Bildung und Wirtschaft aus beruflicher Sicht als Heimleiter des Betreuungs- und Pflegeheims Wolfgang näher.

Welches sind die Herausforderungen, welche die Gemeinde Oberuzwil nach Ihrer Meinung angehen sollte?

Verändern kann ich als Einzelperson nicht viel. Doch ist es mir ein wichtiges Anliegen, ein offenes Ohr für die Bevölkerung von Oberuzwil zu haben, die Interessen in Oberuzwil wahrzunehmen und mich kritisch in einem gut funktionierenden Gemeinderat einbringen zu können. Oberuzwil ist ein Dorf mit einer hohen Lebens- und Wohnqualität. Eine der Herausforderungen für den Gemeinderat wird es sein, zukünftig die vorhandenen Mittel den Anforderungen entsprechend einzusetzen.

Weshalb sollten die Wählerinnen und Wähler Sie in den Gemeinderat wählen?

Mit Oberuzwil fühle ich mich sehr verbunden. Ich bin der Meinung, dass ich mich als vierfacher Familienvater, als Betriebsleiter eines im Dorf verwurzelten KMU und mit zahlreichen Weiter­bildungen im Bereich Führung, Organisation und Pflege im ­Gemeinderat mit meinen Ressourcen fachgerecht und zukunftsorientiert einbringen kann. Ebenso dazuzählen darf ich meine Tätigkeit im Verwaltungsrat der Wasserkorporation, in welchem ich seit 2005 für die Qualitätssicherung zuständig bin.

Was schätzen Sie an Ihrer Konkurrentin um das Amt im Gemeinderat, Ingrid Markart-Kaufmann?

Leider hatte ich noch keine Möglichkeit, Frau Markart-Kaufmann persönlich kennen zu lernen. Anhand der Berichte, welche ich bis heute von ihr gelesen habe, sehe ich sie ebenfalls als eine sehr kompetente Kandidatin für den Gemeinderat.

Wie schaffen Sie einen Ausgleich zur Politik und Ihrem Berufsleben?

Die Zeit mit meiner Familie, das Musizieren und die Arbeit sorgen bei mir jeden Tag für einen bunten Blumenstrauss von Abwechslung und neuen Begegnungen.

Was wünschen Sie sich für die Zukunft von Oberuzwil?

Dass unser Dorf auch in Zukunft als attraktiver Lebensraum und Arbeitsort in der Region wahrgenommen wird. Ein Dorf, in welchem der Puls der sozialen Netzwerke wie den Schulen, Vereinen, Kirchgemeinden und Kulturorganisationen spürbar ist sowie eine Bevölkerung, die sich zum Wohnort und seinem Gewerbe verbunden fühlt. (gia)

Hinweis

Das Interview wurde schriftlich geführt.

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