«Huco 3» wurde übergeben

Kürzlich wurde der Feuerwehr Münchwilen in einer schlichten Feier mit einem Apéro das neue Schlauchverlegefahrzeug offiziell übergeben.

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Das neueste Fahrzeug der Feuerwehr bietet viele Vorteile. (Bild: pd)

Das neueste Fahrzeug der Feuerwehr bietet viele Vorteile. (Bild: pd)

MÜNCHWILEN. Am Samstagvormittag übernahm die Stützpunktfeuerwehr Münchwilen mit einer offiziellen Schlüsselübergabe ein neues Fahrzeug. Der neue Schlauchverleger Huco 3 bietet gegenüber seinem Vorgänger einige Vorteile. Die Schläuche müssen nicht mehr von Hand auf die Seite gezogen werden, nach dem Einsatz können sie direkt wieder aufgeladen werden. Der Kommandant Adrian Werder konnte neben den offiziellen Gästen zahlreiche Besucher begrüssen. Der neue Iveco Daily mit einem Gesamtgewicht von sieben Tonnen bietet sechs Sitzplätze und verlegt 2000 Meter Schlauch. Eine Motorspritze mit Material für den Wassertransport ist im Fahrzeug integriert.

Dank an das Vertrauen

Mehrere Redner bedankten sich auf ihre Weise für das Vertrauen. Da ist zum einen das Vertrauen der Bevölkerung in die Feuerwehr, aber auch Peter Brändle von der Tony Brändle AG Wil sieht in diesem Auftrag Vertrauen in den Fahrzeugbauer. Er betont auch, dass die Übergabe eines Fahrzeuges immer wieder ein ganz besonderer Moment ist. Die Gemeinderätin Susanne Falk ist unter anderem auch für die öffentliche Sicherheit zuständig. Sie überbrachte die Grüsse vom Gemeinderat. Mit dem Ja der Bevölkerung vor über zwei Jahren konnte die Feuerwehr das neue Fahrzeug beschaffen.

Feuerwehr und Wasser

Der alte Huco 3 ist nun in München bei einem Bike-Reiseveranstalter als Transportfahrzeug im Einsatz. Nach der offiziellen Schlüsselübergabe wurde beim Apéro das neue Fahrzeug bestaunt.

Es war den Organisatoren ein Anliegen, ein günstiges Menu anzubieten. Ghackets mit Hörnli und Apfelmus war eine gute Wahl und fand viele Abnehmer. Danach wurden die vielen Kinder in Gruppen aufgeteilt, und es ging an die verschiedenen Posten. An einer Hauswand galt es über eine Leiter in ein Haus zu steigen, an anderen Posten ging es dann etwas nasser zu und her. Da wurde den Kindern klar, dass Feuerwehr und Wasser einfach zusammengehören. (pd)