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«Hohes Qualitätsniveau halten»

22 neue Lehrkräfte werden mit Beginn des Schuljahres nach den Sommerferien ihre Tätigkeit aufnehmen. Sie wurden am Mittwoch über Schulbetrieb und -organisation informiert.
Philipp Stutz
Gute Stimmung beim Apéro: von links Juri Preiss, Schulleiter, Herrenhof, Barbara Müller, Primarlehrerin, Klassenlehrerin 4. Klasse, Herrenhof, Therese Meyer, Primarlehrerin, Teilzeit, verschiedene Klassen, Herrenhof, Martina Graf, Kindergärtnerin, Taaholz, Sirin Artho, Primarlehrerin, Klassenlehrerin 6. Klasse, Herrenhof, und Andrea Scharpf, Schulrätin, Betreuerin Herrenhof. (Bild: stu.)

Gute Stimmung beim Apéro: von links Juri Preiss, Schulleiter, Herrenhof, Barbara Müller, Primarlehrerin, Klassenlehrerin 4. Klasse, Herrenhof, Therese Meyer, Primarlehrerin, Teilzeit, verschiedene Klassen, Herrenhof, Martina Graf, Kindergärtnerin, Taaholz, Sirin Artho, Primarlehrerin, Klassenlehrerin 6. Klasse, Herrenhof, und Andrea Scharpf, Schulrätin, Betreuerin Herrenhof. (Bild: stu.)

uzwil. «Die Qualität unserer Schule prägt jeder von Ihnen in seinem Schulzimmer», begrüsste Schulratspräsident Werner Dintheer die neuen Lehrpersonen. Er hielt fest, dass die meisten der «Wunschkandidaten» angestellt werden konnten. Und so werden mit Beginn des neuen Schuljahrs insgesamt 22 Lehrpersonen neu in der weitverzweigten Gemeinde Uzwil unterrichten.

Fünf von ihnen sind mit der Umgebung bereits vertraut, haben sie doch in irgendeiner Form – beispielsweise als Stellvertretung – schon hier gearbeitet. Die Hälfte der wegziehenden Lehrerinnen verlässt die Schule wegen Mutterschaft. Zwei Lehrkräfte treten in Pension, drei beginnen eine Weiterbildung, und bei drei Lehrpersonen werden befristete Anstellungen beendet.

1650 Schüler

In der Einheitsgemeinde Uzwil unterrichten rund 200 Lehrpersonen an die 1650 Schülerinnen und Schüler. Es bestehen 6 Schuleinheiten, 2 Oberstufenanlagen und 13 Kindergärten. Die Klassengrössen befinden sich laut Dintheer «in der unteren Bandbreite». 31 Prozent der Schulkinder haben einen Migrationshintergrund. In der gut ausgebauten Musikschule werden rund 420 junge und erwachsene Schüler unterrichtet. Es bestehen 60 Regelklassen – 40 an der Primarschule und 20 an der Oberstufe.

Hinzu kommen 8 Kleinklassen. Und voraussichtlich 70 Schüler werden an auswärtigen Schulen unterrichtet. Der Schulrat besteht aus neun Mitgliedern, die sich ebenso wie die Schulleiter kurz vorstellten. Dasselbe taten die neuen Lehrpersonen – durchwegs auf sympathische Weise.

Wertschätzung ist wichtig

Die Gemeinde investiere jährlich rund 2 Millionen Franken in die Schulhäuser, und dies ohne EDV, gab Werner Dintheer weiter bekannt.

«Die Wertschätzung unserer Mitarbeiter ist uns wichtig», sagte der Schulratspräsident weiter und stellte ein Leitbild vor, das zuhanden des Schulrates ausgearbeitet worden ist. Das gemeinsame Ziel bestehe darin, das hohe Qualitätsniveau an Uzwils Schulen zu halten.

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