Herbstmarkt Zuckenriet: Sonne im Herzen statt am Himmel

Die Neuauflage des Zuckenrieter Herbstmarktes wird vom Wetter getrübt. Der Marktchef ist trotzdem zufrieden.

Zita Meienhofer
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Trotz Regen kamen Besucher an den Herbstmarkt, allerdings waren es weniger als im Vorjahr, als nur die Sonne schien. Bild: Zita Meienhofer
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Trotz Regen kamen Besucher an den Herbstmarkt, allerdings waren es weniger als im Vorjahr, als nur die Sonne schien. Bild: Zita Meienhofer
Trotz Regen kamen Besucher an den Herbstmarkt, allerdings waren es weniger als im Vorjahr, als nur die Sonne schien. Bild: Zita Meienhofer
Trotz Regen kamen Besucher an den Herbstmarkt, allerdings waren es weniger als im Vorjahr, als nur die Sonne schien. Bild: Zita Meienhofer

Trotz Regen kamen Besucher an den Herbstmarkt, allerdings waren es weniger als im Vorjahr, als nur die Sonne schien. Bild: Zita Meienhofer

Es regnet. Die Marktstände sind mit Blachen eingepackt, die Regenschirme aufgespannt. Das Durchkommen zwischen den Marktständen ist kein Problem, denn die Besucherzahl ist geringer als im Vorjahr, als der Zuckenrieter Herbstmarkt von reichlich Sonnenschein profitierte. Doch die Begrüssung der Marktfahrer ist sehr warmherzig. Benito Tamaro, der gebürtige Neapolitaner, der seit Jahren seinen Flohmarktstand am Herbstmarkt aufbaut, sagt denn auch zu seiner Kundin, dass es wichtiger sei, dass der Mensch die Sonne im Herzen trage, «una persona solare» sei, als dass sie am Himmel scheine.

Mehr Stände, aber weniger Publikum

An 30 Ständen, das sind fünf mehr als im Vorjahr, werden handwerkliche Artikel, Gemüse, Obst, Blumen, Eingemachtes und Gedörrtes, Gestricktes und Genähtes, Dekorationsartikel und Schmuck angeboten. In der Festwirtschaft ist es angenehm warm. Die Brass Band Zuckenriet, die mit der Dorf- und Wasserkorporation zum zweiten Mal die Organisation innehat, sorgt für das leibliche Wohl. Marktchef Peter Hengartner zeigt sich auch mit der zweiten Neuauflage zufrieden – obwohl das Wetter nicht mitmacht.

«In unserem Musikbeizli und dem angebauten Zelt hatten wir Platz für 270 Personen, am Mittag waren alle Sitze besetzt.»