HENAU: Neue Tricks am Mini-WM-Fussballturnier

Der Sportplatz Rüti war zum zweiten Mal Austragungsort des Raiffeisen Football Camps. Knapp 100 Kinder und Jugendliche verbrachten fünf Tage auf dem Fussballplatz.

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Gegen 100 Buben und Mädchen im Alter zwischen 6 und 15 Jahren warteten täglich ungeduldig darauf, wieder auf dem Rasen zu stehen. Nach den Instruktionen des Trainerteams verschoben sich die motivierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf den Platz und übten mit Unterstützung der lokalen Trainer vor allem die technischen Elemente des Fussballspiels auf spielerische Art und Weise. Ein Neunjähriger war zum ersten Mal dabei. «Es ist cool, besonders gefallen haben mir die vielen Matches, die coolen Trainer, die Kürung des Penalty-Königs sowie das Mini-WM-Turnier.»

Mini-WM-Turnier als Höhepunkt

Jeden Morgen erschienen die jungen Fussballerinnen und Fussballer auf dem Sportplatz Rüti. Wie im Vorjahr verbrachten die Kinder aus der Region ihre Nächte jeweils zu Hause, das Mittagessen wurde gemeinsam im Clubhaus des FC Uzwil eingenommen. Nach den nachmittäglichen Übungseinheiten waren Matches angesagt – das Highlight für die jungen Leute. Was bei Kindern nicht fehlen darf, ist der Wettkampf. So fanden die abwechslungsreichen Einheiten am Freitag mit dem Mini-WM-Turnier ihren Abschluss und gleichzeitig auch ihren Höhepunkt. Auf dieses Turnier freuten sich die Kinder schon seit Montag, als das Camp begonnen hatte. Zum Schluss wurden unter Anwesenheit vieler Eltern die Rangverkündigungen vorgenommen und die Preise verteilt. Zudem kürte die Raiffeisenbank Regio Uzwil drei Gewinner eines Wettbewerbes und überreichte ihnen Preise.

Sinnvolle Beschäftigung während der Ferien

Ausgerüstet wurden die Kinder mit einer kompletten Adidas-Fussballbekleidung mit Lederball, Getränkebidon sowie weiteren Geschenken. MS Sports tritt dabei als Organisator des Camps auf, währenddessen Raiffeisen als Sponsor agiert. MS sind die Anfangsbuchstaben des Gründers und Ex-FC-Luzern-Profifussballers Mario Sager. Philip Domeisen, Projektleiter und beim Camp in Henau vor Ort, meinte dazu: «Wir wollen den Kindern während den Schulferien die Möglichkeit bieten, einer sinnvollen Beschäftigung nachzugehen. Der Spass am Sport und die Bewegung an der frischen Luft stehen dabei im Vordergrund. Alle haben super mitgemacht. Das macht Freude.»(pd)