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HANDBALL: Sieg nach Krimifinal

Die Revanche ist geglückt. Nach der 24:33-Niederlage auswärts gegen Volketswil gewannen die 2.-Liga-Damen des KTV Wil das Rückspiel mit 22:21.
Céline Hafner
Lea Gehrig bei einem gelungenen Abschlussversuch. (Bild: Walter Kühne)

Lea Gehrig bei einem gelungenen Abschlussversuch. (Bild: Walter Kühne)

Céline Hafner

sport@wilerzeitung.ch

Mit konzentrierter und aktiver Verteidigungsarbeit schafften es die Wilerinnen, die gegnerischen Tore, die sie vor Wochenfrist kassiert hatten, um einen Drittel zu vermindern. Mit heimischer Unterstützung von der Tribüne entschieden sie die Partie für sich und siegten mit 22:21. Die Schlussphase der Partie war ein echter Krimi.

Die ersten zehn Minuten waren sich die Gäste aus Volketswil noch sicher, dass sie die Partie wieder so wie vergangenen Sonntag führen könnten. Mit drei bis vier Toren Differenz zogen sie davon. Für den folgenden Umbruch war dann vor allem die Verteidigung der Wilerinnen verantwortlich. Während 20 Minuten landeten lediglich noch vier Bälle im eigenen Netz. Der Angriff des KTV verzweifelte jedoch an der Chancenauswertung. Trotzdem konnte der Rückstand in der Halbzeitpause auf nur noch ein Tor verkleinert werden (9:10).

In der zweiten Hälfte konnte das obligate Tief bei den Wilerinnen verhindert werden. Jetzt erst recht, dachten sich die Spielerinnen und kämpften mit grossem Einsatz um jeden Ball.

Ab der 40. Minute konnte der KTV Wil dank einem versenkten Penalty von Lea Gehrig die Führung übernehmen. Diese liessen sie sich nicht mehr nehmen. Mit lautstarker Unterstützung von der Tribüne im Lindenhof spielten sie die letzten Minuten noch herunter. Da war die Tordifferenz dann zwar nicht mehr grösser als nur gerade ein Tor. Dies spielte aber nach Abpfiff auch keine Rolle mehr. Sieg ist Sieg und die zwei Punkte nahm man gerne. Von der fehlender Konstanz, welche vergangene Woche noch bemängelt wurde, war dieses Mal keine Rede mehr.

Das nächste Heimspiel wird erneut schwer. Es findet nächsten Samstag um 18 Uhr im Lindenhof gegen den Tabellenführer SG Uzwil/Gossau statt.

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